"Glaube Liebe Hoffnung": Regisseur Eberhard Köhler weitet Ödön von Horvaths "kleinen Totentanz" ins XL-Format
Jenseits von Ödön: „Glaube Liebe Hoffnung“ am Theater Koblenz
Tanzen am Abgrund: Esther Hilksemer und Lukas Winterberger  in der Neuproduktion von "Glaube Liebe Hoffnung" am Theater Koblenz. Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz
Matthias Baus für das Theater Ko

Zeitlos gültiges Stück aus der Zwischernkriegszeit: Regisseur Eberhard Köhler weitet Ödön von Horvaths „kleinen Totentanz“ bildstark ins XL-Format

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Verwunderung vor Beginn der Premiere: Was ist mit der Spieldauer passiert? Im Newsletter des Theaters Koblenz war die Neuproduktion „Glaube Liebe Hoffnung“ von Ödön von Horvath noch – ebenso wie an den üblichen Infostellen im Internet – mit 90 Minuten bemessen, im Programmheft ist von 150 Minuten die Rede.

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Kultur