"Mehr Utopie wagen": Diesem Motto hat sich auch die Gerda Henkel Stiftung verschrieben und ruft Wissenschaftler in ihrem neuen Förderprogramm "Prospekt Utopia" dazu auf, Perspektiven für das künftige Zusammenleben von Menschen zu entwickeln. Jörg Carstensen. picture alliance/dpa
Visionen für eine bessere Zukunft scheinen heute so dringend wie lange nicht. Dachte sich auch die Gerda Henkel Stiftung und fördert Wissenschaftler nun bei der Entwicklung von Utopien. Was genau geplant ist, erläutert der Vorsitzende Mathias Winde.
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Wie werden Menschen in Zukunft miteinander leben? Diese Frage sähe die Gerda Henkel Stiftung gern beantwortet – und hat hierzu anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens ein Förderprogramm im Umfang von 2,5 Millionen Euro aufgelegt: Wissenschaftler sind noch bis zum 15.