Die estnische Dirigentin ist zum Abschluss der Anrechtssaison bereits zum dritten Mal zu Gast beim Musik-institut Koblenz. Kaupo Kikkas
Antonín Dvořáks tänzerischer Witz, Thomas Adès’ konzentrische Spiralen und Gustav Mahlers sinfonischer Aufbruch setzen den Schlusspunkt unter die Anrechtssaison des Musik-Instituts Koblenz. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Dirigentin Anu Tali.
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Zum Abschluss dieser Konzertreihe erklingt Musik, die Bewegung denkt: als Tanz, als Spiralweg, als Naturgewalt. Mit Antonín Dvořáks Scherzo capriccioso, dem Violinkonzert „Concentric Paths“ von Thomas Adès und Gustav Mahlers erster Sinfonie versammelt sich ein Programm der produktiven Gegensätze: zwischen Leichtigkeit und Düsternis, Formbewusstsein und klanglicher Entgrenzung, Ironie und Ernst.