Internationale Tage Ingelheim
Ein Guckloch in die (Kunst-)Geschichte
Venedigs Uferpromenade Riva degli Schiavoni in der verschränkten Sicht zweiter Künstler mit beinahe 150 Jahren Abstand: Hiroyuki
Venedigs Uferpromenade Riva degli Schiavoni in der verschränkten Sicht zweiter Künstler mit beinahe 150 Jahren Abstand: Hiroyuki Masuyama hat seine Fotografie mit der entsprechenden Radierung von James McNeill Whistler von 1879/80 vereint.
© Hiroyuki Masuyama

Ein Blick durch die Zeit hindurch: Bei den Internationalen Tagen Ingelheim treffen Whistlers Grafiken auf heutige Fotografien von Hiroyuki Masuyama. Vergangenheit und Gegenwart verschränken sich – und stellen die Frage nach dem Wesen der Kunst neu.

Lesezeit 4 Minuten
„Ist das Kunst – oder kann das weg?“ Diese halb spöttische, halb ratlose Frage ist mehr als ein geflügeltes Wort: Hinter ihr steht eine Unsicherheit, die die Kunst seit je begleitet. Was darf sie, was soll sie – und was ist warum als Kunst zu erkennen und als solche zu bezeichnen?

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