Als Teil einer interdisziplinären Ausstellung in Andernach haben Studierende verschiedener Institutionen eine Choreografie erarbeitet. Beteiligt waren an dem Projekt unter Leitung von Daniela Georgieva neben (von links) Maya Wamser, Leon Steinbauer und Aurora Winter auch Lou Bakalow, Anouk Hauser, Tim Lauer und Julian Fröhlingsdorf. Nathan Ishar
Zum Tanz fand Daniela Georgieva einst über Grenzerfahrungen in Rom – und verfolgt als Choreografin seitdem ihr ganz eigenes Konzept. Wir blicken auf die facettenreiche Karriere der Künstlerin und ihr neues Projekt im Rahmen einer Schau in Andernach.
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Wenn Daniela Georgieva ihre vielschichtigen Choreografien entwickelt, ist das für sie ein bisschen wie Bildermalen: „So, wie ich bei dem einen entscheide, wo welche Farbe hinkommt“, sagt die Künstlerin, „messe ich bei dem anderen die Architektur des Raumes aus, fühle und fülle ihn, schaue, wie ich körperlich damit interagiere – und entwerfe aus alledem am Ende eine Gesamtkonstellation.