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    Kreisjugendpflege bietet Wege aus der Mobbingfalle

    Mit dem Projekt Cybermobbing will die Kreisjugendpflege Neuwied dem hohen Gefahrenpotenzial der Angstmache und Bedrohung im Internet flächendeckend begegnen. So wurden 18 Aufführungen des Theaterprojekts „Comic on!“ zum Thema an nahezu allen Realschulen plus im Kreis angeboten, um auf die möglichen Gefahren sozialer Netzwerke aufmerksam zu machen.

    Cybermobbing ist längst als ernste Gefahr erkannt worden.
    Cybermobbing ist längst als ernste Gefahr erkannt worden.
    Foto: dpa

    Kreis Neuwied - Mit dem Projekt Cybermobbing will die Kreisjugendpflege Neuwied dem hohen Gefahrenpotenzial der Angstmache und Bedrohung im Internet flächendeckend begegnen. So wurden 18 Aufführungen des Theaterprojekts „Comic on!“ zum Thema an nahezu allen Realschulen plus im Kreis angeboten, um auf die möglichen Gefahren sozialer Netzwerke aufmerksam zu machen.

    Parallel hierzu gibt es ein Angebot des Landesfilmdienstes, der mit Workshops zu diesem Thema in den Schulen vertreten ist. „Bislang war die Resonanz der teilnehmenden Schulen sehr gut“, stellt der Erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach fest. Ihm ist es ein großes Anliegen, den verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien, verknüpft mit der Schulsozialarbeit vor Ort, nachhaltig umzusetzen, wie er sagt. „Mit dem Projekt konnten wir erste Impulse geben.“ So wurde beispielsweise auch das Interesse an Elternabenden zu diesem Thema bekundet, wie Kreisjugendpfleger Franlin Toma berichtet.

    „Es sind nicht unerhebliche Gefahren, die im Umgang mit dem Internet lauern. Die sichere Nutzung der neuen Medien wird in der Zukunft eines der Schwerpunktthemen in der Jugendarbeit“, stellt der Leiter des Kreisjugendamtes, Jürgen Ulrich, fest. „Für die Betroffenen ist es oft schwierig, Hilfe zu finden“, weiß Ulrich. Um Unterstützung und Hilfe zu bekommen, können sich die Schüler an die Vertrauenslehrer, Schulsozialarbeiter, Freunde oder Mitschüler wenden. Außerdem können die Eltern und die Schulleitung informiert werden. Sollten diese Bemühungen vergebens sein, kann eine Anzeige bei der Polizei erstattet werden. bc

    Mehr Hintergrundinformationen und Hilfsangebote gibt es auch im Internet unter folgenden den Adressen: www.jugendschutz. net/pdf/chattenohne Risiko.pdf oder www.jugendschutz.net/pdf/FaltblattCommunitys.pdf sowie unter der Adresse www.klicksafe.de

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