Archivierter Artikel vom 30.07.2012, 19:34 Uhr

Wissenswert: Narkolepsie ist ein neurologischer Defekt

Narkolepsie, im Volksmund Schlafkrankheit oder Schlummersucht genannt, gehört zur Gruppe der Schlafsüchte (Hypersomnie). Dabei liegt eine neurologische Erkrankung des Schlaf-Wach-Regulation vor.

Caprice reitet in ihrer Freizeit gerne.
Caprice reitet in ihrer Freizeit gerne.
Foto: Markus Döring

Definition Narkolepsie, im Volksmund Schlafkrankheit oder Schlummersucht genannt, gehört zur Gruppe der Schlafsüchte (Hypersomnie). Dabei liegt eine neurologische Erkrankung des Schlaf-Wach-Regulation vor.

Zentrales Merkmal sind häufige Schlafattacken während des Tages, oft in Verbindung mit einem gestörten Nachtschlaf. Die Schlafattacken dauern zwischen wenigen Sekunden bis zu einer halben Stunde. Bei einigen Narkoleptikern kommt es unter bestimmten Umständen zu einem plötzlichen Verlust der Muskelspannung bei vollem Bewusstsein (Kataplexie), was zu Stürzen führen kann. Quelle: Wikipedia

Selbsthilfe Deutsche Narkolepsie-Gesellschaft, 1980 gegründet, regionaler Ansprechpartner ist die Selbsthilfe Mittelrhein, Tel. 0228/2079912.

Internet: www.dng-ev.de