Archivierter Artikel vom 18.07.2012, 17:30 Uhr

Stereoskopie

Die Stereoskopie ist die Wiedergabe von Bildern mit einem räumlichen Eindruck von Tiefe, der physikalisch nicht vorhanden ist. Umgangssprachlich wird Stereoskopie auch fälschlicherweise immer als „3D“ bezeichnet, obwohl es sich nur um zweidimensionale Abbildungen handelt.

Die Stereoskopie ist die Wiedergabe von Bildern mit einem räumlichen Eindruck von Tiefe, der physikalisch nicht vorhanden ist. Umgangssprachlich wird Stereoskopie auch fälschlicherweise immer als „3D“ bezeichnet, obwohl es sich nur um zweidimensionale Abbildungen handelt. 1849 stellte ein schottischer Physiker und Privatgelehrter die erste Zweiobjektivkamera vor, mit der man zum ersten Mal bewegte Schnappschüsse stereoskopisch festhalten konnte. Um 1900 sowie in den 1950er-Jahren erlebte die Stereofotografie einen Boom.