Archivierter Artikel vom 06.08.2015, 00:00 Uhr
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Mendig

Rock am Ring am Scheideweg – schon wieder

Jubel, Trubel, Heiterkeit: Das war die Stimmung nach dem ersten Rock am Ring in Mendig. Veranstalterlegende Marek Lieberberg lobte das „Feld der Träume“ über den grünen Klee, sein Sohn André hoffte, dass das Gelände und die musikalische Inszenierung „den Besuchern in den nächsten 30 Jahren so viel Spaß machen wie uns“. Jetzt folgt die Ernüchterung, denn nach 30 Jahren Rock am Ring verlassen der Erfinder und sein Programmplaner die Brücke – und alle Beteiligten tun so, als sei dies die natürlichste Sache der Welt. Und als könne dies den Erfolg von Rock am Ring auf keinen Fall gefährden.

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