Archivierter Artikel vom 02.07.2013, 13:55 Uhr
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Neuwied

Nach der Flut: Ferien in der Deichstadt

Es waren Bilder, die unter die Haut gingen: Meterhoch stand das Wasser in den Straßen von Grimma. Elf Jahre nachdem die Fluten der Mulde die Kleinstadt im Osten Deutschlands überflutet hatten, kämpften die Menschen wieder mit den Wassermassen. Inzwischen ist das Wasser zurückgegangen, und das Ausmaß der Schäden wird sichtbar. Zu den Leidtragenden der Katastrophe zählen insbesondere die Kinder: Sie mussten erleben, wie ihr Zuhause im Wasser versank, und sahen ihre Eltern verzweifeln. Diesen Kindern nimmt sich nun die Initiative Fluthilfe aus Neuwied an.

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