Archivierter Artikel vom 04.04.2013, 12:55 Uhr
Koblenz

Hintergrund: Die Pannen-Maschine vom Mittwochslotto

In der Pannen-Maschine vom Mittwochslotto rollen seit Ende 2000 die Kugeln. Sie besteht neben der Trommel aus einem sogenannten Schlitten, wie der Sprecher von Lotto Rheinland-Pfalz, Clemens Buch, erklärte. Auf dem Schlitten ruhen die 49 Kugeln vor der Ziehung – und zwar in den Löchern zweier übereinanderliegender Plexiglas-Scheiben.

Koblenz – In der Pannen-Maschine vom Mittwochslotto rollen seit Ende 2000 die Kugeln. Sie besteht neben der Trommel aus einem sogenannten Schlitten, wie der Sprecher von Lotto Rheinland-Pfalz, Clemens Buch, erklärte.

Auf dem Schlitten ruhen die 49 Kugeln vor der Ziehung – und zwar in den Löchern zweier übereinanderliegender Plexiglas-Scheiben. Vor der Ausspielung sind die Löcher der beiden Scheiben seitlich versetzt, so dass die Kugeln darauf liegenbleiben. Dann werden die Scheiben per Knopfdruck parallel gestellt, in der Regel fallen alle 49 Kugeln nach unten in einen Trichter und rollen von dort in die Trommel. Bei der Pannen-Ziehung am Mittwoch blieben zwei Kugeln hängen – warum ist noch unklar.