Koblenz

Jugendsprache von maddo bis Schmui: Junge Koblenzerin erzählt

Von Finn Holitzka
Jugendsprache Symbolbild
Wie junge Menschen miteinander sprechen, das ist sehr individuell - im Podcast RZInside besprechen Finn Holitzka und Gast Clara Libovsky einige markante Vokabeln aus der Koblenzer Szene. Foto: Priscilla du Preez/Unsplash

In unserer Serie „Wie klingt Koblenz?” forschen wir nach dem Sound dieser Stadt – die Sprache der jungen Koblenzer ist da natürlich besonders wichtig. Die 20-jährige Clara Libovsky verrät uns wichtige Wörter aus der Szene, der Sprachwissenschaftler Hajo Diekmannshenke ordnet das Phänomen ein.

Lesezeit: 1 Minute
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So wie Kleidung ist auch die Sprache gewissen Moden unterworfen. Waren einst „knorke„ oder „fett“ noch richtig knorke Begriffe, erntet man dafür heute allenfalls müdes Lächeln. Die Jugendsprache ist schnelllebig. Gerade deshalb fasziniert es, sich mit ihr zu befassen – und einige Beispiele zu dokumentieren.

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Im Podcast RZInside – „Wie klingt Koblenz?” spricht Finn Holitzka mit der jungen Koblenzerin Clara Libovsky, die Beispiele nennt für den markanten Sprachgebrauch der Teenager in der Stadt.

Talk über Jugendsprache

In unserem neuen Podcast spüren wir Wörtern wie „maddo„, „Schmui“ und „Frappes" nach – diskutieren aber auch, ob junge Koblenzer eigentlich gut Englisch können oder nur Denglisch. Der Sprachwissenschaftler Hajo Diekmannshenke von der Uni Koblenz steuert wertvolle wissenschaftliche Einordnungen bei.

Wie klingt Koblenz?
Diesem Thema widmen wir eine Serie im Podcast RZInside. In den bisherigen Folgen kamen der Dialekt-Kenner Rainer Kroth und der Hörbuchsprecher Jona Mues zu Wort. Alle Folgen jetzt hören: Auf Spotify und Co. oder direkt hier im Webplayer.