Archivierter Artikel vom 28.06.2021, 10:25 Uhr
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Rheinland-Pfalz

Wie man zum „ArtenFinder“ werden kann: Plattform im Internet für Tier-, Pflanzen- und Pilzbeobachtungen von Naturinteressierten

Je älter ein Baum ist, desto mehr verschiedene Arten können von ihm, auf ihm, in ihm und unter ihm leben. Das liegt zum Beispiel daran, dass abgestorbene Bereiche mit totem Holz anderen Arten ein Zuhause bieten als lebendes Gehölz. Der Specht zimmert seine Höhle hinein, in Spalten wohnen Fledermäuse, Pilze wachsen, die wiederum Nahrung für weitere Lebewesen sind. In den Ritzen der Rinde finden Insekten Zuflucht, und Spinnen weben ihre Netze.

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