Kommentar: Die AfD ist kein Opferlamm

Die Alternative für Deutschland sieht sich gern als Opferlamm. Sie beklagt, dass die Medien einseitig, gefärbt und gefiltert berichteten und dass die Meinungsfreiheit wohl nicht für die AfD gelte – „das wird man ja wohl noch sagen dürfen“. Dabei vergessen Uwe Junge, Michael Frisch, Jörg Meuthen oder Stefan Münzenmaier, dass sie durchaus alles sagen dürfen – sie müssen allerdings mit dem Gegenwind klarkommen, der ihnen aus Politik und Gesellschaft und ja, auch vonseiten der Medien entgegenweht.

Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net