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Las Vegas

Kommentar zu Grammy, Oscars und Co: Warum Award-Shows nicht egal sind

Bei der 64. Grammy-Verleihung am 3.4.2022 sangen auch die ukrainische Künstlerin Mika Newton mit dem US-Amerikaner John Legend desssen Song "Free" für die Ukraine.
Bei der 64. Grammy-Verleihung am 3.4.2022 sangen auch die ukrainische Künstlerin Mika Newton mit dem US-Amerikaner John Legend desssen Song "Free" für die Ukraine. Foto: Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa
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Preisverleihungen und Galas wie bei Oscars, Golden Globes und Grammys hatten zuletzt kein gutes Image. Doch neben aller Banalität steckt in den Zeremonien auch immer das Potential für wirkungsvolle Denkanstöße.

Award-Shows haben oft den Ruf, furchtbar egal zu sein. Zu recht: Die Golden Globes fanden unendlich dröge ohne Publikum statt, die Oscars wurden eigentlich nur interessant durch eine Watschn. Und auch die Grammys hatten wegen Kritik an intransparenten Vergabeverfahren und Boykotten zuletzt arg gelitten. Dabei zeigt die 64. Grammy-Gala, was solche Anlässe ...