Jahrzehntelang unterdrückte Vereinigung beklagt Einschüchterung, Körperverletzung und Tötung von Kindern und Jugendlichen
Iran: Schriftstellerverband verurteilt staatliche Gewalt
Wo Hitler neben Kafka steht: In der Haupstadt Teheran warten rund um den Revolutionsplatz nahe der Teheran University nicht nur Hunderte von Buchhandlungen auf Interessierte, sondern auch zahllose Straßenstände mit allem, was über den Ladentisch nicht zu bekommen ist. Foto: Claus Ambrosius
cla

Teheran. Obwohl seine Mitglieder seit Jahrzehnten systematischer Verfolgung ausgesetzt sind, positioniert sich der iranische Schriftstellerverband immer wieder vor allem gegen staatliche Zensur - nun hat er sich gegen die brutale Unterdrückung der Proteste im Iran zu Wort gemeldet.

Der iranische Schriftstellerverband hat das gewaltsame Vorgehen gegen die landesweiten Proteste scharf verurteilt. „Was in der vergangenen Woche Kindern und Gefangenen zugestoßen ist, ist eine der schwärzesten Seiten in der Bilanz der amtierenden Regierung“, schrieb die Vereinigung in einer zum Wochenende publizierten Mitteilung.

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