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Koblenz

Anrechtskonzert in Koblenz: Von wegen „unspielbar“!

Von Claus Ambrosius
Liza Ferschtman drückte Tschaikowskis Violinkonzert ihren ganz eigenen Stempel auf. Foto: Marco Borggreve
Liza Ferschtman drückte Tschaikowskis Violinkonzert ihren ganz eigenen Stempel auf. Foto: Marco Borggreve
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Was für ein Konzert: In einem russischen Programm des Musik-Instituts Koblenzer feierte das Publikum die Geigerin Liza Ferschtman, die Rheinische Philharmonie und den Dirigenten Benjamin Shwartz in Tschaikowskis Violinkonzert und Strawinskys „Le Sacre du Printemps“. ¶

So nahe liegen Enttäuschung und Triumph beieinander: Nachdem das dritte Anrechtskonzert des Musik-Instituts-Koblenz wegen einer defekten Hallenlüftung nur in verkürzter Form hatte stattfinden können (wir berichteten), war beim vierten Konzert der Traditionsreihe nicht nur die Technik wieder im Lot: Das Publikum in der sehr gut besuchten Rhein-Mosel-Halle feierte mit Bravorufen ...