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    Einmal Probe fahren: Elektromobilität in Montabaur vorgestellt

    Ganz im Zeichen des Stroms ist am Samstag der Konrad-Adenauer-Platz in eine kleine Automesse umgewandelt worden. Die „Roadshow Elektromobilität“ des Bundesverkehrsministeriums bot im Rahmen der Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ die Möglichkeit, sich über Elektrofahrzeuge und deren Nutzung zu informieren.

    Die Roadshow Elektromobilität bot den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren, bis hin zu einer Probefahrt mit einem der Elektroautos. Foto: Elias Müller
    Die Roadshow Elektromobilität bot den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren, bis hin zu einer Probefahrt mit einem der Elektroautos.
    Foto: Elias Müller

    Dabei durften die Besucher nicht nur zuhören und anschauen, sondern auch anfassen, austesten und Probe fahren. Die Organisatoren hatten Elektrofahrzeuge der unterschiedlichen Marken mitgebracht, an denen sich die Besucher selbst ein Bild von den Vorteilen der neuesten Technik machen konnten. Dabei wurden sie von den Mitarbeitern in allen Bereichen umfangreich beraten. Die Roadshow wurde in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Elektromobilität im ländlichen Raum“ gestaltet. Neben den Elektroautos gab es an einem Stand zusätzlich noch Informationen über alternative Antriebsmöglichkeiten, wie etwa durch die Nutzung von Wasserstoffzellen. Die Firma Kumpan führte ihre elektrischen Roller vor und erläuterten deren Vorteile für kurze Strecken wie den täglichen Einkauf. Und wer nach diesen Informationen noch mehr wissen wollte, hatte schließlich die Möglichkeit, die Elektroautos Probe zu fahren.

    Ein besonderer Programmpunkt der Veranstaltung war die Übergabe des „Startersets Elektromobilität“ an Landrat Achim Schwickert. In diesem Paket hat das Bundesverkehrsministerium einen praktischen Handlungsleitfaden zum Auf- und Ausbau der Elektromobilität zusammengestellt. Damit drückte das Ministerium den Kommunen der Region Anerkennung für den erfolgreichen Start in das Projekt aus und hielt sie dazu an, diese Entwicklung in Zukunft voranzutreiben. Landrat Schwickert zeigte sich dankbar und erklärte sein Vertrauen in das Projekt. „Bei den allermeisten unserer Fahrten im Alltag legen wir nur kurze Distanzen zurück. Egal ob zum Arbeitsplatz, zur Bäckerei oder zum Supermarkt – hier kann das Potenzial der Elektroautos schon jetzt perfekt genutzt werden.“

    Ziel des Pilotprojektes „Elektromobilität im ländlichen Raum“ ist es, die Kommunen, die Unternehmen und die Bürger des Westerwaldes über die Elektromobilität zu informieren und sie in der praktischen Umsetzung der verschiedenen Konzepte zu unterstützen. Dabei entwickelt die Energieagentur einen Fahrplan zur Integration der Elektromobilität in den Westerwald. Damit versucht sie, gleichzeitig konkrete Projekte umzusetzen und die Handlungsträger der Region zu informieren. „Wir wollen die Kommunen, die Unternehmen und die Bürger mit der Elektromobilität in Kontakt bringen und so die Scheu vor den elektrischen Fahrzeugen nehmen“, erläutert der Leiter des Projekts, Florian Strunk. Er und sein Team beraten und unterstützen bei der Anschaffung von Fahrzeugen oder der Installation von Ladestationen. Die Fahrzeugflotte des Kreises wurde so bereits um einige Elektroautos erweitert.

    Von unserem Mitarbeiter Elias Müller

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