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Cochem

Neue Brücke: Straße teils holprig

Die Schäden sind unübersehbar, beim Befahren der Strecke holpert es heftig: Die Bauarbeiten zur Beseitigung von Unebenheiten im Übergangsbereich der Moselbrücke Cochem-Nord (neue Brücke) beginnen Ende April, wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz mitteilt. In der zehn Meter hohen Aufschüttung sind im Laufe der Jahre Setzungen aufgetreten. Die hierdurch entstandenen Unebenheiten an der Oberfläche werden beseitigt.

Der Übergang zwischen Straße und Cochemer Nordbrücke muss erneuert werden. Foto: Kevin Rühle
Der Übergang zwischen Straße und Cochemer Nordbrücke muss erneuert werden.
Foto: Kevin Rühle

Nach dem Aufbrechen der Asphaltbefestigung und der angrenzenden Pflasterflächen auf einer Länge von circa zehn Metern wird ein Teil der Aufschüttung erneuert und nachverdichtet, um später auf der tragfähigen Unterlage eine neue, ebene Asphaltbefestigung herzustellen. Die Pflasterflächen der angrenzenden Gehwege sowie die nebenliegenden Bordsteine werden ebenfalls angehoben und teilweise erneuert. Um eine Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs zu gewährleisten, wird die Baumaßnahme in zwei Bauabschnitten jeweils für circa zwei Wochen unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung umgesetzt.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 50.000 Euro. Die Kosten tragen der Landkreis Cochem-Zell sowie die Stadt Cochem für die Bereiche der Gehwege. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai 2017 abgeschlossen sein. Der LBM bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Cochem Zell
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