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Cochem-ZellAuf Eberhard folgt Franz: Nach dem Sturm ist vor dem Sturm

Kevin Rühle

Die Straßen sind nach Sturm Eberhard wieder frei. Doch wie die Lage in den heimischen Wäldern aussieht, kann derzeit noch niemand mit Gewissheit sagen. Viele Waldwege sind von umgestürzten Bäumen versperrt, es wird noch etwa zwei bis drei Wochen dauern, bis auch im Forst die meisten Schäden auf den Wegen beseitigt sind, sagt Jörg Lorscheider, Forstamtsleiter in Zell. Wie viele Bäume dem Sturm tatsächlich zum Opfer fielen, wird man erst in den kommenden Tagen sehen. Denn der nächste Sturm ist unterwegs.

Die Schäden sind in der Eifel auf jeden Fall größer als im Hunsrück, sagt Hans-Peter Schimpgen, Leiter des Cochemer Forstamtes. Vor allem der Forst zwischen Kaisersesch und Masburg sei betroffen. ...
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