Plage Verein wird erneut in Gierschnach tätig – Tierschützer sind entsetzt über Auswüchse der unkontrollierten Vermehrung

Verein erstattet Anzeige wegen Tierquälerei: Zwölf verwilderte Katzen aus Haus in Gierschnach geholt

Aus einem Haus in Gierschnach hat ein Paar zwölf verwilderte Katzen geholt. Die Tierschützer kritisieren die Zustände.

Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Ei

Gierschnach. Entsetzen bei den Katzenschutzfreunden (KSF) Rhein-Ahr-Eifel: Andrea Brezina, Vorsitzende des Vereins aus dem Kreis Ahrweiler, und ihr Mann haben am Karnevalsonntag zwölf Katzen aus einem Haus in Gierschnach gerettet. Schon seit Längerem sind Dutzende herumstreunende verwilderte Katzen, die sich unkontrolliert vermehren, in dem Maifeldort ein Problem. Die vorgefundenen Zustände haben die Tierfreunde jetzt jedoch abermals schockiert, wie der Verein gestern mitteilte.

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„Die Katzen waren bis auf drei nicht kastriert, und die Parasiten waren nicht zu übersehen. Im Haus lag überall Futter herum, teilweise mit Katzenstreu und anderem Dreck vermischt, schmutzige Handtücher und Decken voller Flöhe und Haarlinge“, beschreibt Brezina die Situation.

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