40.000

KellAndernacher kämpfte für ein besseres Mobilfunknetz: Kell ist endlich raus aus dem Funkloch

Keinen Handyempfang zu haben – das empfinden viele Menschen als Ärgernis. Doch für einige kann die mangelnde Netzabdeckung sogar lebensgefährlich werden: Etwa wenn sie in einer medizinischen Notlage darauf angewiesen sind, schnell Hilfe zu bekommen. Manfred Schlich aus Kell lebte jahrelang mit der Angst, im Falle eines Falles nicht rechtzeitig den Rettungsdienst alarmieren zu können. Er pflegt seine Frau Renate, die sich im Wachkoma befindet und jederzeit einen Krampfanfall erleiden kann: „Wenn sie dann mit dem Rollstuhl unterwegs sind und irgendwas passiert – sie bekommen keine Hilfe“, betont der 65-Jährige.

Dass die Mehrheit der rund 1000 Einwohner in dem Andernacher Stadtteil auf Mobilfunkempfang bisher verzichten musste, wollte Schlich deswegen nicht länger hinnehmen. Er begab sich auf die Suche nach ...

Lesezeit für diesen Artikel (556 Wörter): 2 Minuten, 25 Sekunden
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net

Mayen-Andernach
Meistgelesene Artikel
Anzeige
Anzeige
Online regional
Nina Borowski

Nina Borowski

Regio-CvD Online

 

Mail

Anzeige
Mayen: 725 Jahre Stadt
epaper-startseite
Regionalwetter
Freitag

9°C - 15°C
Samstag

11°C - 18°C
Sonntag

13°C - 18°C
Montag

13°C - 20°C
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach