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    Schutzpatronin, Märtyrerin und Heilige: Barbara als Legende und Leitbild (3)

    Ihre Existenz ist bis heute nicht gesichert, dennoch wird sie von vielen als Heilige verehrt. Der letzte Teil der Artikel-Reihe zum Koblenzer Barbara-Denkmal beschäftigt sich mit der in Stein gehauenen Protagonistin höchstselbst: der heiligen Barbara.

    Von Anton Steer

    Denkmäler sind ein sichtbarer Bestandteil der Erinnerungskultur und damit auch der "Tugendlehre" ihrer Zeit. Es war schon immer ein Grundbedürfnis des Menschen, die Erinnerung an wichtige Ereignisse und Menschen in herausragender Form, wie zum Beispiel mit einem Denkmal wach zu halten. Dieses lässt sich von den Obelisken des alten Ägypten bis hin zu den künstlerisch anspruchsvollen und aufwendigen Denkmälern der Neuzeit verfolgen. Ihnen allen ist unter anderem gemeinsam, dass sie den nachfolgenden Generationen eine Botschaft hinterlassen wollen.

    In Deutschland dienten im 19. Jahrhundert viele Kriegsdenkmäler der Heroisierung eines Sieges oder eines Feldherrn, aber auch dem Gedenken gefallener Männer. Das Kunstverständnis dieser Zeit konnte sich eine angemessene Würdigung nur durch mächtige, besonders martialische Symbole und deren Ehrfurcht einflößende Darstellung vorstellen. Diese Denkmäler hatten auch die Absicht, das Nationalbewusstsein im Volk zu stärken, nicht selten aber auch die unterlegene Seite zu demütigen.

    Ein historisches Koblenzer Denkmal wird wieder errichtet: Die Statue der heiligen Barbara wird zusammengesetzt.
    Ein historisches Koblenzer Denkmal wird wieder errichtet: Die Statue der heiligen Barbara wird zusammengesetzt.
    Foto: Anton Steer

    Das Koblenzer Barbara-Denkmal widerspricht in auffallender Weise der Tendenz jener Zeit. Allein schon die Wahl seiner Symbole und die schlichten, ja stillen Gesten seiner drei Figuren, sprechen eine ganz andere Sprache. So verschließt die heilige Barbara mit ihrer Hand ein Kanonenrohr, die beiden Figuren zu ihren Füßen halten einen Lorbeerkranz in ihrer Hand beziehungsweise ein Schwert in der Scheide.

    Damit wird alles andere als eine Verherrlichung des Kampfes ausgedrückt, sondern vielmehr die Mahnung, die Waffen zum Schweigen zu bringen und dem Frieden eine Chance zu geben. Das Denkmal der Angehörigen des Feldartillerieregiments 8 ist deshalb eine mutige "Wortmeldung", die der damals vorherrschenden patriotischen Welle widersprochen und ihr die richtige Perspektive aufgezeigt hat.

    Schließlich galt es für diese Botschaft ein Symbol zu finden, das nicht nur als Blickfang des Denkmals geeignet ist, sondern auch die Identifizierung des Betrachters mit ihr fördert. Mit der Auswahl der heiligen Barbara als Zentralfigur des Denkmals sind die Angehörigen des Feldartillerieregiments 8 nicht nur einer Jahrhunderte alten Tradition der Artillerie der Barbara-Verehrung gefolgt, sondern haben auch die bestgeeignetste Botschafterin für ihr Anliegen gewählt. Ihr auf tiefem Glauben ruhender, integrer Lebenswandel und die in Lebensgefahr gezeigte Standhaftigkeit und Treue, sind zeitlose Orientierungshilfen.

    Heilige in Kirchenlehre und Tradition der katholischen Kirche

    Die Heiligenverehrung ist ein wichtiger Teil der katholischen Lehre und Tradition. Sie wird bis zum heutigen Tag weltweit gelebt. Zum einen liegt ihr die Hoffnung der Gläubigen zugrunde, in ihrem Heiligen einen vertrauten "Ansprechpartner" zu haben, dem sie im Gebet alle ihre Sorgen anvertrauen können, der ihnen Schutz vor drohender Not bietet oder aus ihr heraushilft, der insbesondere aber ihr Fürsprecher bei Gott ist. Die ganz besondere Verbundenheit zu einem Heiligen gründen Eltern oft durch die Namensgebung ihrer Kinder.

    Stefanie Pung und Anton Steer sprechen über die Ergänzungsarbeiten, für die historische Fotos als Vorlage dienen.
    Stefanie Pung und Anton Steer sprechen über die Ergänzungsarbeiten, für die historische Fotos als Vorlage dienen.
    Foto: Reinhard Kallenbach

    Zum anderen wird die Verehrung der Kirchenheiligen auch getragen von der Hoffnung, mit Hilfe ihres Vorbildes das Leben gottgefällig meistern zu können. Es sind gläubige Menschen, die mitten im Leben stehen und dennoch in der Transzendenz des Göttlichen ihren Lebenssinn und inneren Frieden suchen.

    Die mit beiden Erwartungen gegenüber den Heiligen verbundenen Idealvorstellungen erfuhren im Laufe der Zeit gewisse Veränderungen. Unverändert blieb aber der Wunsch, ein Gegenüber zu haben, das stets Orientierungshilfe und Geborgenheit für den selbstbestimmten Weg schenkt und wenn die Last zu groß geworden ist auch Trost, der Sterbenden einen versöhnten Tod und das Vertrauen in die überirdische Gerechtigkeit angedeihen lässt.

    Die Erwartungen der heiligen Barbara gegenüber, Schutz zu bieten und Vorbild zu sein, waren durch Jahrhunderte hindurch besonders groß. Sie wurde deshalb als eine Heilige der katholischen Kirche des Westens und der orthodoxen Kirchen des Ostens sehr verehrt und eine der populärsten Heiligen. Sie hat über das gesamte Mittelalter und weit in die Neuzeit hinein in den Augen der Gläubigen in deren Alltag segensreich gewirkt und verkörpert in besonderem Maße die Schutzfunktion gegenüber den Menschen, die in gefährlichen Berufen tätig sind, wie zum Beispiel Sprengmeister und Artilleristen.

    Anzumerken ist, dass durch das Vatikanische Konzil 1962 bis 1965 anhand vorausgegangener Reformierungsmassnahmen des liturgischen Heiligenkalenders, auch Barbara aus dem "Kalendarium Generale" gestrichen wurde, da ihre geschichtliche Existenz wegen historischer Schwierigkeiten umstritten schien. Zugleich wurde jedoch erklärt, man könne die Nichtexistenz der Heiligen nicht behaupten.

    Ein Symbol für Tugendhaftigkeit: Die Barbara-Figur wird zusammengebaut.
    Ein Symbol für Tugendhaftigkeit: Die Barbara-Figur wird zusammengebaut.
    Foto: Anton Steer

    Die Bischöfe des deutschsprachigen Raumes ließen sich schließlich nicht zur Befolgung dieser Auswahlkriterien bewegen. Sie beschlossen 1972 die Wiederaufnahme in den neuen Regionalkalender. In der Frage der Heiligkeit wird ohnehin die Grenze zwischen Wissen und Glauben berührt, wobei nur der individuelle Glaube das Mysterium der Heiligkeit vermitteln kann. Es ist aber festzuhalten, dass Barbara im deutschsprachigen Raum nach wie vor offiziell als Heilige anerkannt und verehrt wird.

    Die heilige Barbara

    Vor dem dargestellten Hintergrund ist festzustellen, dass die heilige Barbara eine Märtyrerin ist, deren irdisches Leben, trotz ihrer weit verbreiteten Verehrung im Kirchenvolk, historisch nicht belegt ist. Sie ist dennoch nicht aus der Welt der Legenden wegzudenken. Diese Barbara-Legenden entstanden zuerst vermutlich im vierten Jahrhundert in den kirchlichen Gemeinschaften im byzantinischen Raum und breiteten sich besonders ab dem siebten Jahrhundert rasch auch über ganz Europa immer weiter aus.

    Barbara war demnach eine sehr schöne, tugendsame und kluge junge Frau aus einer bedeutenden Familie, die in der westtürkischen Stadt Nikodemia lebte. Sie soll zwischen 250 und 280 nach Christus als Tochter des reichen Dioscurus geboren worden sein. Viele Männer sollen um ihre Hand vergeblich angehalten haben, weil sie sich Christen angeschlossen hatte, die sich trotz der Christenverfolgung im damaligen Oströmischen Reich immer wieder heimlich versammelten.

    Barbara lernte dort das Evangelium kennen und kam zum Entschluss, Christin werden zu wollen. Daran hielt sie auch fest, als ihr Vater sie mit härtesten Strafen davon abbringen wollte und sie deswegen in einen Turm gesperrt, vielen Peinigungen ausgesetzt und schließlich enthauptet haben soll.

    Das Barbara-Denkmal kann bald wieder aufgestellt werden: Restauratoren, hier Bildhauerin Steffi Pung, haben den Kopf der Statue nachgebildet.
    Das Barbara-Denkmal kann bald wieder aufgestellt werden: Restauratoren, hier Bildhauerin Steffi Pung, haben den Kopf der Statue nachgebildet.

    Der zweite Teil der Legende hat allerdings mehrere Versionen, die aber alle – da sie als Schutzpatronin unter anderem aller Berufe auserkoren war, die mit Explosivmitteln umzugehen hatten – mit Blitz und Donner verbunden sind. So besagt eine Legende, dass sie zunächst dadurch gerettet wurde, dass ihr Turm durch Blitz und Donner gesprengt wurde. Eine andere Legende berichtet, dass der Vater nach seiner Untat von einem Blitz erschlagen worden sei. Ihre Insignien sind in nahezu allen bildlichen Darstellungen der Turm, das Schwert, der Kelch und die Märtyrerpalme.

    Eine schlüssige Erklärung dafür, warum die heilige Barbara über eine so lange Zeit eine derart große Verehrung erfahren hat, gibt es nicht. Vielmehr sind es die mannigfachen Zeugnisse aus der darstellenden Kunst, wie Gemälde (zum Beispiel Jan van Eyck aus 1437, Konrad von Soest aus 1390, Lukas Cranach um 1510), Fresken, Kirchenfenster, Statuen (zum Beispiel Tilmann Riemenschneider aus 1510) und der Literatur (zum Beispiel Schedelsche Weltchronik aus 1493), die belegen, wie konkret ihr Leben angenommen und ihre tiefe Verehrung gelebt wurde.

    Sie hat jedenfalls von alters her die Künstler fasziniert, die Kunst inspiriert und war für das gläubige Volk eine wichtige Identifikationsfigur. Dadurch aber, dass die Überlieferungen und Legenden immer weiter ausuferten, sah sich die Römische Ritenkongregation im Jahr 1969 zu dem Vorschlag veranlasst, von Barbarafesten abzusehen, was jedoch die Deutsche Bischofskonferenz ablehnte.

    Die Verehrung der heiligen Barbara hat über Jahrhunderte am 4. Dezember ihren festen Platz im Kalender der katholischen und griechisch-orthodoxen Kirche erfolgreich behauptet. An diesem Tag wird der Schutzheiligen besonders gedacht.

    Gedanken zur Legende der heiligen Barbara

    Religiöse Legenden sind Erzählungen über Menschen, die als überragend religiös-sittliche Persönlichkeiten wahrgenommen und deshalb nach den Regeln ihrer Religion heilig gesprochen wurden. Sie dienen der Verkündung von Glaubenswahrheiten ("narrative Theologie"), die zum Beispiel der Bibel entnommen sind, um den gottgefälligen Lebenswandel der Menschen zu fördern.

    Diese Erzählform enthält immer Botschaften, die anhand des tugendhaften Lebenswandels von Heiligen vermittelt werden. Für Gläubige sind diese Tugenden wichtig, weil – ihrer Glaubenslehre nach – die Aufnahme in den Kreis der Seligen weitgehend von ihrem Verhalten auf Erden abhängt.

    Die möglichst volksnahe Vermittlung der Legendeninhalte und der darin enthaltenen Tugenddarstellungen war schon immer darauf angewiesen, dass sie den Menschen mit den pädagogischen Mitteln ihrer Zeit und ihres Kulturkreises verständlich gemacht wurden. So entstanden die vielen Kunstwerke, die für bestimmte Tugenden eine allegorische Figur in Form zum Beispiel eines Gemäldes, einer Statue oder gar eines rituellen Tanzes auswählten.

    Dabei wird das "Gute" in himmlischen Sphären und freundlichen Gesten, das "Böse" mit drastischen Stilmitteln dargestellt. Diese Art der Verkündung ist historisch damit erklärbar, dass die Gemeinden früher des Schreibens und Lesens nicht mächtig, über die Sprache der Kunst erreichbar waren. 

    Der obere Teil der Barbara-Statue wird aufgesetzt.
    Der obere Teil der Barbara-Statue wird aufgesetzt.
    Foto: Anton Steer

    Das Barbara-Denkmal bezieht sich in seiner allegorischen Gestaltung auf die Märtyrer-Legende der heiligen Barbara. Ihrer Lebens- und Leidensgeschichte nach, hat sie sich dem christlichen Glauben zugewandt, ist diesem trotz der Verlockungen der Welt und der Gefahr der damals herrschenden Christenverfolgung treu geblieben und hat schließlich den schwersten Peinigungen ihres Vaters bis zum Tode standgehalten.

    So wird die heilige Barbara zur "Schlüsselfigur" für das Verständnis der Botschaft, welche die christlichen Kirchenväter des frühen Mittelalters ihren Gläubigen vermitteln wollten. Aus ihrer Geschichte sind herauszulesen die religiösen Tugenden der Wahrhaftigkeit, der Tapferkeit, der Standhaftigkeit, der Treue und dem Glauben an die überirdische Gerechtigkeit, die sie vorgelebt, ihnen ein Gesicht gegeben hat.

    Auf die Frage, was die Barbara-Legende heute noch den Menschen zu sagen hat, gilt es zunächst festzustellen, dass die Menschen individueller, selbstbestimmter denken und handeln, Vorgaben jedweder Autorität kritisch auf ihre Lebensnähe, ihre Legalität und Legitimität, also auf ihre "Tragfähigkeit" hin prüfen und sich insgesamt einfach emanzipierter als früher jeder Anmutung stellen.

    Ursache und Ergebnis zugleich dieser Entwicklung ist der gewaltige Fortschritt auf dem Gebiet der Natur- und Geisteswissenschaften und auf dem hohen Informationsstand der breiten Öffentlichkeit. Nicht nur die Welt selber ist unübersichtlicher geworden, sondern auch das Selbstverständnis der heutigen Generation hat – wenn man so will – das Leben komplizierter gemacht.

    Diese Entwicklung hat "ewige Wahrheiten" infrage gestellt, ethische und moralische Maßstäbe gegenüber früher deutlich erweitert. "Richtig" und "Falsch" richten sich heutzutage vorrangig nach (demokratisch legitimiertem) Recht und Gesetz, einen Konflikt mit etwa religiösen Tugendpflichten muss jeder nach seinem Gewissen eigenverantwortlich entscheiden.

    Das ursprüngliche Barbara-Denkmal (anno 1910) am östlichen Ende des Friedrich-Ebert-Rings. In der Mitte die heilige Barbara als Schutzpatronin der Artillerie und Feuerwerker sowie zwei Plastiken, die Krieg und Frieden symbolisieren.
    Das ursprüngliche Barbara-Denkmal (anno 1910) am östlichen Ende des Friedrich-Ebert-Rings. In der Mitte die heilige Barbara als Schutzpatronin der Artillerie und Feuerwerker sowie zwei Plastiken, die Krieg und Frieden symbolisieren.
    Foto: Stadtarchiv Koblenz

    Aber auch das Gewissen findet seinen Weg nicht ohne Kriterien, sondern prüft eben "gewissenhaft", welche Entscheidung in einer Situation – auf eine Formel gebracht – dem Wohl des Menschen am besten dient und im Sinne der Verantwortungsethik getroffen werden muss. Dies kann zur Folge haben, dass auf zwei gleiche Situationen unterschiedlich entschieden werden muss, gleichermaßen juristisch wie ethisch legitimiert.

    Die aufgezeigten Tugenden sind in der modernen Welt für Gläubige ohnehin aktuell und verbindlich. Für sie steht das im zum Beispiel katholischen Verständnis geformte Menschenbild, die Gottgefälligkeit des eigenen Denkens und Tuns, im Mittelpunkt. Aber auch Anders- und Nicht-gläubige haben mit ihnen wesentliche Orientierungshilfen. Für sie steht – soweit sie zum abendländischen Kulturkreis gehören – der Mensch mit seiner in Freiheit und Verantwortung gebetteten, ansonsten bedingungslosen Würde im Mittelpunkt.

    Sich selber und dem Nächsten gegenüber wahrhaftig zu sein, schwierige Lebens- oder Berufssituationen mutig anzugehen und tapfer durchzustehen, seiner Grundüberzeugung treu zu bleiben und seine Rechte standhaft zu verteidigen, nicht zuletzt seinem Nächsten Respekt zu zollen und ihm beizustehen, das könnte auch in einem Manager-Kodex enthalten sein. Der Gläubige und der "Manager" sind um ihrer Integrität willen an werteorientiertes Denken und Handeln gebunden. Sie müssen sich gleichermaßen "in den Spiegel" schauen können, wenn auch dabei unterschiedliche "Spiegel" behilflich sein mögen.

    Die Barbara-Legende vermittelt in Bild und Sprache die Tugenden im Verständnis ihrer Zeit. Das Denken, das Handeln und die Sprache sind zeitgebunden, im Grunde genommen aber heute gleich anspruchsvoll geblieben, allerdings nicht notwendigerweise mit Gottesbezug. Gemeinsam sind sie fokussiert auf die Menschenwürde, dem Grundbild des christlich geprägten Abendlandes, das in der säkularen Welt in den Menschenrechten seine Ausformung und Präzisierung gefunden hat. Ende

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