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    Das erwartet die OB-Kandidaten im Rathaus: Ex-Stadtchef Schulte-Wissermann im RZ-Gespräch

    Was erwartet die vier Kandidaten der aktuellen Wahl im Rathaus? Und welche Fähigkeiten sind gefordert, um der Herausforderung gerecht werden zu können? Darüber haben wir mit dem Alt-OB gesprochen.

    Fast 16 Jahre lenkte Eberhard Schulte-Wissermann vom Rathaus aus die Geschicke der Stadt. Er weiß genau und aus erster Hand, welche Anforderungen an den Stadtchef von Koblenz gestellt werden – und welche Herausforderungen auf die vier aktuellen Bewerber warten. 
    Fast 16 Jahre lenkte Eberhard Schulte-Wissermann vom Rathaus aus die Geschicke der Stadt. Er weiß genau und aus erster Hand, welche Anforderungen an den Stadtchef von Koblenz gestellt werden – und welche Herausforderungen auf die vier aktuellen Bewerber warten. 
    Foto: Sascha Ditscher

    Vorgesetzter aller städtischen Mitarbeiter, Vorsitzender des Stadtrats, oberster Repräsentant der Stadt Koblenz nach außen, Vorsitzender in zahlreichen Gremien, Gesellschaften, Aufsichtsräten und zugleich Leiter eines Dezernats, zu dem von Personal über Haushalt bis hin zur Koblenz-Touristik etliche „Brocken“ gehören: Das sind in Stichworten beschrieben die Aufgaben und Tätigkeitsfelder, die die Arbeitswoche des Koblenzer Oberbürgermeisters füllen – oder manchmal eher aus allen Nähten platzen lassen. Was diese Bandbreite an Jobs vom Amtsinhaber fordert, das weiß Eberhard Schulte-Wissermann (SPD) genau. Er gewann die erste Direktwahl eines OB in Koblenz, leitete zwischen 1994 und 2010 knapp 16 Jahre die Geschicke der Stadt. 

    Eins stellt er gleich zu Beginn des Gesprächs klar: Eine Bewertung der Kandidaten Bert Flöck (CDU) und David Langner (SPD), die als unabhängige Bewerber antreten, will Schu-Wi so wenig abgeben wie ein Urteil über Hans-Peter Ackermann (Grüne) und Torsten Schupp (FDP). So etwas gehöre sich nicht. Das Wahlrecht setze bewusst und gewollt keine besonders definierte Ausbildung voraus. „Jeder kann das Amt anstreben“, betont Schulte-Wissermann, „und wenn die Bürger ihm das Vertrauen geben, sollte er auch akzeptiert werden.“ Klar ist aber: Es ist kein Spaßamt. „Als OB steht man in der Verantwortung gegenüber der Stadt Koblenz und ihrer Probleme“, betont Schulte-Wissermann. Von ganz klein bis ganz groß: Sehr viele politische und sonstige Handlungsfelder gibt es, die von einem Oberbürgermeister bespielt werden müssen. Oft sind diese auch noch sehr konfliktbeladen.

    Etwa die Rolle als oberster Personalchef der Stadt. Da landen viele Akten auf dem Schreibtisch, Problemfälle, Auseinandersetzungen. „Das ist nicht immer eine Freude.“ Letztlich müsse man aber den Mitarbeitern immer das Gefühl geben, dass man sie respektiert, dass man ihnen Raum und Luft für eigene Beiträge lässt.

    Auseinandersetzungen politischer Natur gibt es natürlich ständig. Wie muss eine Wohnungsmarktpolitik aussehen? Wie und wo können und sollen neue Gewerbeflächen geschaffen werden, um Großunternehmen etwas anbieten zu können? Wie sieht es mit der Entwicklung von Tourismus und Kultur, mit der Infrastruktur in der Stadt aus? Mit dem Bildungsstandort? Schwierige Fragen gilt es zu klären. Der OB muss nach Schulte-Wissermanns Einschätzung natürlich nicht alles selbst wissen. Aber: Er muss immer die Möglichkeit haben, am Ende Entscheidungen zu treffen – und das nicht „ins Blinde hinein“. „Man kann sich die Entscheidungen nicht abnehmen lassen.“

    Und das ist oft besonders knifflig, wenn es um Haushaltsfragen geht – insbesondere bei einem Haushalt mit Defizit und der Aufsichtsbehörde im Nacken. Gerade in Haushaltsfragen ist dem Alt-OB sein wirtschaftswissenschaftliches Studium sehr hilfreich gewesen. „Ich konnte auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern der Kämmerei arbeiten.“ Wichtig war dabei immer der Blick über den Tag hinaus, der Blick auf eine langfristige Entwicklung der Finanzwelt.

    In zig Gesellschaften muss der Stadtchef zudem meist qua Amt eine führende Rolle spielen – von EVM über Sparkasse Koblenz bis zum Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Der amtierende OB Joachim Hofmann-Göttig listet auf der Homepage der Stadt knapp 40 Funktionen auf. Und eins steht einfach regelmäßig an: konzentriertes Studium der Akten vor den Sitzungen. Schulte-Wissermann: „Ich habe immer Wert darauf gelegt, vor den Beschlüssen im Thema drin zu sein.“ Das Ergebnis all dieser Anforderungen an den Stadtchef sind Arbeitszeiten jenseits der 70 Stunden pro Woche.

    Geholfen hat Schulte-Wissermann nach eigenem Bekunden sicher seine vorherige Anwaltstätigkeit sowie sein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Wichtig sei aber auf jeden Fall politische Erfahrung, Erfahrung in der Ratsarbeit. „Entscheidungsfreudig muss man sein, durchsetzungsfähig.“ Und man muss sich immer im Klaren sein, dass man als Oberbürgermeister eine öffentliche Person ist – und sich entsprechend benehmen.

    Wie gesagt: Welchen der vier aktuellen Kandidaten der Alt-OB am besten für das Amt gerüstet sieht, möchte er nicht sagen. Für ihn muss sich der künftige Stadtchef, wer es auch wird, einer Aufgabe bewusst sein: „Der Oberbürgermeister hat die Verantwortung dafür, dass sich die Stadt als Gemeinschaft empfindet. Jeder muss hier seinen Platz haben.“

    Von unserem Redaktionsleiter Ingo Schneider

    Die Stadt und ihre Chefs

    Erbaut, zerstört, wiedererstanden: So in etwa lässt sich die Koblenzer Stadtgeschichte mit einem Satz zusammenfassen. Eine besonders tiefe Zäsur war die Stunde Null, in der trotz widriger Bedingungen die Grundlagen für die künftige Stadtentwicklung geschaffen wurden. An der Spitze der Verwaltung standen tatkräftige Männer, die – obwohl sie gerade in den ersten Nachkriegsjahren nur kurz im Amt waren – eine erstaunliche Entwicklung anstoßen konnten, auf die die Nachfolger aufbauen konnten.
    Die folgenden Kurzbiografien der Stadtchefs der Nachkriegszeit zeigen, dass die Oberbürgermeister immer auch „Bauherren“ waren. Kümmerte sich die erste Generation um den zunächst provisorischen Aufbau der ersten Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, blieb es den späteren OBs vorbehalten, Hand in Hand mit Rat und Verwaltung ehrgeizige Projekte der Stadtentwicklung voranzutreiben. Und das, was da auf den Weg gebracht wurde, war nicht immer unumstritten. Neben großen Erfolgen wie zum Beispiel die Altstadtsanierung oder die Buga, gab und gibt es auch Bauprojekte, die auch noch heute die Gemüter erhitzen.

    1945: Franz Lanters – der Mann für die Übergangsmonate

    Franz Lanters (1877–1956) hatte die Amtsgeschäfte vom letzten Oberbürgermeister der NS-Zeit, Dr. Konrad Gorges (1898–
1968), übernommen. Lanters war Hafen- und Verkehrsdirektor der Stadt und wurde im letzten Kriegsjahr aus dem Ruhestand zurückgeholt. Er hatte eine kaufmännische Ausbildung und war auf Schifffahrt spezialisiert. Karriere machte er zunächst als Hafendirektor in Köln, bevor er 1917 nach Koblenz wechselte. Zu den größten Erfolgen des gebürtigen Kölners gehörte der Ausbau des damaligen Moselhafens und die Organisation der Reichsausstellung Deutscher Wein (1925), für die auch das Weindorf errichtet wurde. Vor allem aber ist ihm zu verdanken, dass die Übergabe der Stadt an die US-Truppen weitgehend unblutig verlief. Er rettete damit vielen Koblenzern das Leben. Bei der Besetzung der Stadt war Lanters infolge einer Augenoperation Patient im Kemperhof. Dort konnte er die letzten deutschen Soldaten, die sich am Kemperhof den Amerikanern entgegenstellen wollten, von der Sinnlosigkeit ihres Vorhabens überzeugen. Politisch war Lanters unbescholten, sodass ihn die Besatzungsmacht als ersten Oberbürgermeister der Nachkriegszeit einsetzte. Doch schon Anfang Juni musste Lanters wegen seiner Augenkrankheit abgeben.

    1945 bis 1946: Wilhelm Kurth – Tod nach nur zehn Monaten im Amt

    Wilhelm Kurth (1893–1946) starb nach nur zehnmonatiger Amtszeit am 6. März 1946. Auch er war kein Koblenzer, sondern stammte aus Winden (heute Verbandsgemeinde Nassau). Dieser Oberbürgermeister, der am 8. Juni 1945 sein Amt antrat, hat viel bewirkt. Er steht bis heute für die schnelle Reorganisation der Stadtverwaltung und den Beginn der Wirtschafts- und Aufbauplanung. Vor allem musste der Stadtchefs die Rückkehr der evakuierten Koblenzer organisieren. Der Sozialdemokrat war ursprünglich Gewerkschaftssekretär. Auch Wilhelm Kurth wurde nicht gewählt, sondern von der Besatzungsmacht eingesetzt. Bemerkenswert ist, dass er am 29. Juli mit Josef Schnorbach einen Christdemokraten zum Ersten Beigeordneten und Bürgermeister ernannte.

    1946 : Dr. Wilhelm Johann Guske blieb nur zwei Monate

    Dr. Wilhelm Johann Guske (1880-1957) stammte aus Oberhausen. Der Sozialdemokrat war ein Mann aus dem Widerstand. Auch weil er einen politisch sauberen Hintergrund hatte, wurde er am 3. Juni 1946 von den mittlerweile französischen Stadtherren eingesetzt. Guske, der im Ersten Weltkrieg schwer verwundet wurde, erreichte auf dem zweiten Bildungsweg seine Bildungsziele. Er holte das Abitur nach und studierte Volkswirtschaft. Im NS-Staat war der frühere Landrat in Merseburg und ehemalige Vizepräsident des Oberpräsidiums in Koblenz mehrmals in Haft und ohne Anstellung. In Koblenz blieb er nur kurz, weil er die Chance hatte, als Ministerialrat in die hessische Landesregierung zu wechseln. Auch wenn er nur knapp zwei Monate als OB im Amt war, machte er sich um die Organisation der Trümmerbeseitigung und des Wiederaufbaus verdient.

    1946 bis 1960: Josef Schnorbach – das Gesicht des „neuen“ Koblenz

    Josef Schnorbach (1893-1973) war der erste Oberbürgermeister der Nachkriegszeit, der vom Stadtrat gewählt wurde. In die Ära des gebürtigen Koblenzers und späteren Ehrenbürgers fiel nicht nur der Wiederaufbau von Häusern und Brücken, sondern auch der Beginn des Weges in das „neue Koblenz“ als Zentrum für Industrie, Handel, Dienstleistungen und Gesundheit. Schnorbach war ein „Eigengewächs“ der Stadtverwaltung Koblenz, wo er als einfacher Auszubildender begann. Er nutzte alle möglichen Bildungswege bis hin zum Verwaltungsstudium. Gemeinsam mit Franz Lanters stand er schließlich geschäftsführend an der Stadtspitze. Auch er war von Konrad Gorges berufen worden, der zusammen mit leitenden Mitarbeitern der NS-Verwaltung die Stadt verlassen hatte. Nach der offiziellen Abwahl von Wilhelm Guske durch den Stadtrat am 22. September 1946 wurde der eine Woche zuvor gewählte Josef Schnorbach ehrenamtlicher Oberbürgermeister der Stadt. In seine Amtszeit fällt auch die Neuentwicklung der alten Garnionsstadt zum Bundeswehrstandort. Im gesamten Stadtgebiet stammten unzählige Gebäude aus der „Ära Schnorbach“. Der OB ist damit das „Gesicht“ der „Wiedergeburt“ von Koblenz.

    1960 bis 1972: Willi Werner Macke – der streitbare Macher

    Willi Werner Macke (1914–985) wurde am 12. Mai 1960 einstimmig vom Stadtrat gewählt. In der Amtszeit des Juristen wurden zahlreiche Großprojekte realisiert, darunter der neue Rheinhafen und das Industriegebiet Rheinhafen. Und auch die heute umstrittene Neugestaltung der Innenstadt einschließlich Zentralplatz wurden in Angriff genommen. In die „Ära Macke“ fiel neben dem Abschluss der massiven Umgestaltung der Mosel zum bedeutenden Verkehrsweg auch die große Welle von Eingemeindungen, die Koblenz für kurze Zeit auf mehr als 120 000 Einwohner wachsen ließ. Willi Werner Macke galt als sehr guter Verwaltungschef, war aber auch sehr streitbar. So trat er wegen des vorläufigen Festhaltens der CDU an der Konfessionsschule aus „seiner“ Partei aus.

    1972 bis 1994: Willi Hörter – der bürgernahe Mann der Großprojekte

    Der Bauingenieur Willi Hörter (1930-1996) erwarb sich in seiner 22-jährigen Amtszeit große Anerkennung über die Parteigrenzen hinweg. Er gehörte bereits 1956 dem Stadtrat an und brachte es bis zum Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion. Er schaffte es auch in den rheinland-pfälzischen Landtag, dem er von 1965 bis 1975 angehörte. In die „Ära Hörter“ fallen zum Beispiel die Altstadtsanierung, die Neugestaltung und der Beginn von Konversionsmaßnahmen, die auch den Weg von der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule zur Universität und dem anschließenden Neubau des Universitätscampus in Metternich einleitenden. In der langen „Ära Hörter“, in der auch die Modernisierung der Wasserversorgung und die Neuorganisation der Kanalisation in Angriff genommen wurden, wurden auch die Sanierung der Altstadt zahlreiche Bauprojekte in der Innenstadt in Angriff genommen, darunter die Neugestaltung des Westlichen Cityrands mit der Realisierung des Löhr-Centers. Auch der Ausbau der Europabrücke und der Balduinbrücke fallen in seine Amtszeit – und der Bau der Kurt-Schumacher-Brücke. Willi Hörter war ein Mann aus dem Volk und galt als sehr bürgernah. Seine Wurzeln als Maurer in der Wiederaufbauzeit hat er nie vergessen. Und er pflegte auch die Traditionen. So galt Willi Hörter, der in der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft aktiv war, als begnadeter Redner. Verdienter Lohn für sein erfolgreiches Wirken: die Ehrenbürgerschaft und (verspätet) die Umbenennung des Rathausvorplatzes am Schängelbrunnen in Willi-Hörter-Platz.

    1994 bis 2010: Dr. Eberhard Schulte-Wissermann – Buga als Lebenswerk

    Dr. Eberhard Schulte-Wissermann (geboren 1942) war ebenfalls ein Mann der Großprojekte. Auch wenn er aus Krakau stammte, agierte er wie ein gebürtiger Schängel. Der Jurist, der erstmals direkt von den Koblenzern gewählt wurde, wirkt nach zwei Amtszeiten heute wieder als Anwalt. Er hatte einen ähnlichen kommunalpolitischen Werdegang wie sein Vorgänger Hörter. Auch er gehörte lange Jahre dem Stadtrat an und brachte es bis zum Fraktionsvorsitzenden – allerdings bei der SPD. „Schu-Wi“ gilt als Motor der Bundesgartenschau. Er engagierte sich dafür, die Buga nach Koblenz zu holen – auch weil er die Chance sah, mehrere städtebauliche Probleme und erforderliche Sanierungsmaßnahmen auf einen Schlag zu lösen. Auch fiel der Ausbau von Uni und Hochschule in die Amtszeit des Juristen. Lehre und Forschung besser an die Stadt anzubinden, war für ihn ein großes Anlegen – ebenso der Kampf für die Erhaltung von Koblenz als „Landeshauptstadt der Justiz“.

    Seit 2010: Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig – der Sanierer

    Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (geboren 1951) stammt aus Leipzig. Er wurde am 27. September 2009 ebenfalls direkt gewählt. Zum 1. Mai 2010 trat er sein Amt an. Der frühere Kultur-Staatssekretär der Landesregierung steht für eine neue Ära der Stadtentwicklung, die die Weichen für die kommenden Jahrzehnte stellt: Digitalisierung, Modernisierung des Gesundheitswesens, Umweltschutz und Neuordnung der Betriebe mit kommunaler Beteiligung sind die großen Themen, die auch seinen Nachfolger beschäftigen werden. In der „Ära Hofmann-Göttig“ wurden ebenfalls zahlreiche Bauprojekte vollendet, darunter die – nach wie vor nicht unumstrittene – neue Mitte von Koblenz. Die Einführung einer strikten finanziellen Optimierung bei Großprojekten sowie ein straffes Kosten- und Personalmanagement in der Verwaltung waren und sind die großen Herausforderungen seiner Amtszeit.

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