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Teil 36: Koblenzer kämpfen für Stadterweiterung

Koblenz – Lebten um 1800 noch 90 Prozent der rund 23 Millionen Menschen in den deutschen Staaten auf dem Land oder in Kleinstädten, sollte sich das im Laufe des 19. Jahrhunderts ändern: Einerseits sorgten die Fortschritte in Landwirtschaft und Technik für ein kräftiges Bevölkerungswachstum, anderseits setzte eine Landflucht ein, weil nur die Städte Menschen Arbeit und Brot versprachen. Von dieser Entwicklung waren vor allem die neuen industriellen Ballungsräume wie das Ruhrgebiet, Sachsen und natürlich auch die Rheinprovinz betroffen.

Bis 1875 sollte die Bevölkerung im jungen deutschen Kaiserreich auf 43 Millionen steigen. Bis 1914 wurden sogar 67 Millionen Menschen gezählt. Innerhalb eines Jahrhunderts hatte sich die Bevölkerungszahl ...

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