Politik Entscheidung über den Stellenplan für 2018 erst einmal verschoben - Entwurf geht von 38 Millionen Euro aus: Stadtrat: Personalkosten sorgen für Streit
Politik Entscheidung über den Stellenplan für 2018 erst einmal verschoben - Entwurf geht von 38 Millionen Euro aus
Das Stadthaus in Bad Kreuznach sieht von außen friedlich aus. Doch in der Stadtratssitzung wurde heftig über die Steigerung beim Personal diskutiert.
Harald Gebhardt
Bad Kreuznach. Gegen die Stimmen von SPD und Grünen hat der Bad Kreuznacher Stadtrat die Entscheidung über den Stellenplan der Stadtverwaltung für das Jahr 2018 noch einmal verschoben. Der Stadtrat ist damit einem Antrag der CDU-Fraktion gefolgt. Zuvor gab es eine Debatte über die Steigerung beim Personal. Strittig waren vor allem die geplanten zwei zusätzlichen Stellen im städtischen Vollzugsdienst sowie die Einrichtung einer Vergabestelle.
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Die CDU schlug vor, bis zu den Etatberatungen im Finanzausschuss (6. bis 8. November) den Stellenplan noch einmal nachzuarbeiten und dann gemeinsam mit dem Haushalt zu verabschieden, so Fraktionschef Werner Klopfer. Mit der Vertagung der Entscheidung schlug der Rat eine Warnung von Bürgermeister Wolfgang Heinrich, der an der Sitzung nicht teilnehmen konnte, in den Wind.