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Mittelrhein

Bingen und Boppard tragen Finanzierung mit: Mehrheit für Buga 2031 steht nichts im Weg

Andreas Jöckel

Einer großen Mehrheit für die Bewerbung der Region zur Buga 2031 in der Versammlung des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal dürfte nichts mehr im Wege stehen. Nach den jüngsten Sitzungen der Stadträte in Bingen und Boppard steht fest, dass auch diese beiden Kommunen die Finanzierung in vollem Umfang mittragen, wie es die Machbarkeitsstudie vorsieht.

Foto: Sascha Ditscher

Zweckverbandsvorsteher Frank Puchtler will die Versammlung voraussichtlich zum 23. April einberufen, sodass die Bewerbung im Mai an die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft übergeben werden könnte. Deren Geschäftsführer Jochen Sandner hat den Zuschlag nach einer Prüfung noch im Sommer 2018 in Aussicht gestellt.

Die Machbarkeitsstudie rechnet mit einem Budget von 108 Millionen Euro. 54,9 Millionen Euro finanzieren die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen. Die Einnahmen werden mit 38,7 Millionen Euro kalkuliert. Somit verbleibt ein Kostenbeitrag in Höhe von 14,4 Millionen für die Kommunen im Zweckverband. Davon entfallen 1,5 Millionen Euro auf Bingen und 935.000 Euro auf Boppard. Bingen setzt dabei auf eine Buga-Bühne am Kulturufer und die Inwertsetzung des Umfelds der Burg Klopp. Boppard will unter anderem das Thema Wandern als Schwerpunkt einbringen.

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