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Weyerbusch

Nadelöhr Weyerbusch: Die Bundesstraße 8 ist derzeit voll gesperrt

Beate Christ

Baufahrzeuge und schweres Gerät bestimmen derzeit das Bild in Weyerbusch. Hier wird der gesamte Asphaltoberbau der Bundesstraße 8 in einer Stärke von 26 Zentimetern auf etwa 150 Meter Länge und kompletter Fahrbahnbreite erneuert. Der Baustellenbereich befindet sich zwischen der Siegstraße (K 23) und der Herchener Straße (L 276).

In Weyerbusch wird die Bundesstraße 8 auf einer Länge von 150 Metern erneuert. Aufgrund des schlechten Zustandes der Straße ist diese Maßnahme dringend notwendig. Während der Bauarbeiten ist die B 8 voll gesperrt.  Foto: Heinz-Günter Augst
In Weyerbusch wird die Bundesstraße 8 auf einer Länge von 150 Metern erneuert. Aufgrund des schlechten Zustandes der Straße ist diese Maßnahme dringend notwendig. Während der Bauarbeiten ist die B 8 voll gesperrt.
Foto: Heinz-Günter Augst

Für die Verkehrsteilnehmer heißt dies, dass sie seit Montag eine Umleitung in Kauf nehmen müssen. Bis voraussichtlich Freitag, 20. Juli, wird der Verkehr aus Richtung Altenkirchen über die B 256 zur Schürdter Höhe und weiter über die L 276 nach Weyerbusch umgeleitet. Aus Richtung Hennef verläuft die Verkehrsführung entsprechend in entgegengesetzter Richtung.

Die Umleitung ist erforderlich, weil die Arbeiten nur unter Vollsperrung durchgeführt werden können. Laut Landesbetrieb Mobilität in Diez kommt eine halbseitige Sperrung der Straße im Zuge der Arbeiten nicht infrage, da notwendige Arbeitsräume und Sicherheitsabstände für das Baustellenpersonal sowie die Verkehrsteilnehmer bei der vorhandenen Fahrbahnbreite nicht eingehalten werden würden.

„Die Erneuerung des Straßenabschnitts ist schon lange erforderlich, da sich die Fahrbahn in einem sehr schlechten Zustand befindet“, sagt Christian Willwacher von der Straßenmeisterei in Altenkirchen. Letztendlich wurde die Maßnahme aber immer wieder herausgezögert, weil die Bundesstraße eben so stark befahren und sie eine wichtige Verkehrsachse ist.

Doch nun sei die Erneuerung, die rund 120.000 Euro kostet, unumgänglich. In den ersten Tagen habe man bereits komplett den gesamten Oberbau abgefräst, im weiteren Verlauf der Arbeiten stehe die Reparatur der Schachtabdeckungen und Regeneinläufe an. „Ab Montag können wir dann neue Asphaltschichten aufbringen, danach die Fugen verschließen und zuletzt die Fahrbahnmarkierungen aufbringen“, erläutert Willwacher die anstehenden Arbeiten.

Von unserer Mitarbeiterin Beate Christ
Altenkirchen Betzdorf
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