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    Herdorf

    Der Traum vom Glück: Ein Westerwälder will Lotto-System knacken

    Wann er zuletzt einen Lottoschein ausgefüllt hat - Dirk Veit weiß es selbst nicht mehr so genau. Das ist lange her. Und doch kreisen seine Gedanken unaufhörlich um Zahlen, Kreuzchen, Quoten. Der 45-Jährige hat eine Mission: Er will das schaffen, woran sich schon viele andere die Zähne ausgebissen haben: Er will Lotto knacken, das System überlisten.

    Dirk Veit will die Lottowelt „so richtig durcheinanderwirbeln“. Der 45-Jährige aus Herdorf hat eine Idee aus Jugendtagen wieder aufgegriffen, die, so sagt er, auf Sicht dauerhafte Gewinne in einer Tippgemeinschaft verspricht. Der Beweis, dass sein System funktioniert, steht allerdings noch aus. Foto: Markus Döring 
    Dirk Veit will die Lottowelt „so richtig durcheinanderwirbeln“. Der 45-Jährige aus Herdorf hat eine Idee aus Jugendtagen wieder aufgegriffen, die, so sagt er, auf Sicht dauerhafte Gewinne in einer Tippgemeinschaft verspricht. Der Beweis, dass sein System funktioniert, steht allerdings noch aus.
    Foto: Markus Döring 

    Von unserem Redakteur Daniel Weber

    Nicht mal so sehr, wie er beteuert, weil er Millionär werden will - es geht ihm um eine Idee. Eine Idee, die es in den Achtzigern sogar bis zu Günther Jauch ins Fernsehen schaffte, dann aber als gescheitert galt. Ein Vierteljahrhundert später will Veit beweisen, dass sie doch funktioniert.

    Zwei Laptops und ein PC stehen auf dem Schreibtisch. Nichts in der Herdorfer Wohnung deutet ansonsten darauf hin, dass hier jemand seit Monaten am großen Coup arbeitet, der, wie er sagt, möglicherweise gar das Ende eines Milliardengeschäfts bedeuten könnte. Dirk Veit hat nach eigenen Angaben einen IQ von 121. Am Handgelenk trägt er eine Armbanduhr, die die Zeit als Binärcode anzeigt. Veit wirkt ein wenig nervös. Eine Fehlermeldung poppt auf, das Programm will nicht starten. Er lächelt gequält: "Murphys Gesetz - das nennt man wohl Vorführeffekt." Also ein neuer Versuch. Banges Warten. Nach Minuten erscheint auf dem Bildschirm eine Excel-Tabelle, wie sie - zumindest auf den ersten Blick - fast jeder kennt.

    Diese hier jedoch ist gigantisch groß: "Ungefähr 70 Millionen Zellen", sagt Veit fast ein wenig stolz. Die Zahlen sämtlicher fast 3000 Samstagsziehungen seit 1960, dazu das eigentliche Geheimnis, unzählige Formeln, mit denen Veit die Gewinnchancen um ein Vielfaches maximieren will - er hat sie für die Vorführung mit x-Reihen verschlüsselt. "Sicher ist sicher." Veit tippt die Enter-Taste der Tastatur. Auf dem Monitor bauen sich Zahlenkolonnen auf, rasend schnell, mit dem Auge kaum nachzuvollziehen. "Wahnsinn, wie flink die Computer geworden sind", sagt er, "davon haben wir damals nicht mal träumen können."

    Der Traum vom großen Glück

    Damals, damit meint er den Sommer 1989: Der Bundeskanzler heißt Helmut Kohl, Boris Becker hat soeben zum dritten Mal Wimbledon gewonnen, und die DDR existiert noch, liegt aber bereits im Sterben. Berlin, Prag, Budapest - täglich zeigen die Nachrichten Bilder von Menschen, die in die Vertretungen der Bundesrepublik flüchten. Sie alle hoffen auf die Freiheit, auf eine bessere Zukunft. Vom großen Glück, freilich unter anderen Voraussetzungen, träumen zeitgleich fernab auch drei Jungs im Siegerland. In ihrer WG in der Kreuztaler Fritz-Erler-Siedlung ist vom goldenen Westen ebenfalls wenig zu spüren. Doch das Trio hat ein Ziel und steht kurz vor dem Durchbruch.

    Wenige Monate zuvor hatte Veit, damals 19 und Azubi als Technischer Zeichner, zufällig seinen Bekannten Tuncay Aktag getroffen. "Im Sommer fahre ich Ferrari", habe dieser halb ernst, halb im Flachs getönt. Der Chemiestudent, etwas älter als Veit, berichtete, sein Bruder habe kürzlich vier Richtige getippt und mit den falschen Zahlen jeweils nur um ein Kästchen danebengelegen. Er, Tuncay, habe sich daraufhin näher mit dem Thema Lotto befasst und mit der Frage, wie man seine Gewinnchancen erhöhen kann. "Ich kannte ihn gut genug um zu wissen, dass er weder dumm war noch ein leichtfertiger Schwätzer", erzählt Veit, derweil sein Computer weiter fleißig Zahlenreihen produziert.

    Eins zu 13.983.816 – so groß (oder klein) ist die Wahrscheinlichkeit, einen Sechser im Lotto zu erzielen. Ein Herdorfer jedoch will die Mathematik und das Prinzip Lotto auf auf den Kopf stellen. Vor 25 Jahren sorgte Dirk Veit damit sogar bei Günther Jauch im Fernsehen für Furore. Nun hat er die Idee von damals wieder aufgegriffen. Eine Geschichte über Lotto und über ein Lebenswerk und zugleich eine Zeitreise in die späten 1980er-Jahre.
    Eins zu 13.983.816 – so groß (oder klein) ist die Wahrscheinlichkeit, einen Sechser im Lotto zu erzielen. Ein Herdorfer jedoch will die Mathematik und das Prinzip Lotto auf auf den Kopf stellen. Vor 25 Jahren sorgte Dirk Veit damit sogar bei Günther Jauch im Fernsehen für Furore. Nun hat er die Idee von damals wieder aufgegriffen. Eine Geschichte über Lotto und über ein Lebenswerk und zugleich eine Zeitreise in die späten 1980er-Jahre.

    Versuche, Lotto zu überlisten, sind im Grunde so alt wie das Glücksspiel selbst. Heerscharen von ehrgeizigen Lottospielern haben über Jahrzehnte hinweg Statistiken analysiert: Welche Zahlen tauchen am häufigsten auf, welche kommen eher selten? Rein mathematisch betrachtet, liegt die Chance auf sechs Richtige im System "6 aus 49" bei eins zu knapp 14 Millionen. Um den Jackpot zu knacken, muss aber zusätzlich auch noch die Superzahl stimmen - und hierfür liegt die Wahrscheinlichkeit dann noch mal um das Zehnfache niedriger, also bei nur eins zu 140 Millionen.

    All diese Statistiken kennt Veit natürlich auch. Er sagt: "Einzelne Zahlen auf ihre Häufigkeit zu untersuchen, ist derber Unsinn." Anders verhalte es sich jedoch bei der Betrachtung ganzer Zahlenreihen. Hier geht Veit - entgegen der allgemeinen Lehre - davon aus, dass nicht alle Kombinationen die gleiche Chance haben, gezogen zu werden. "Prinzipiell", sagt er, "ist immer alles dasselbe: die Kugeln, ihre Anordnung beim Start, die Maschine und ihre Umdrehungszahl. Müsste der immer gleiche Ablauf nicht dafür sorgen, dass immer dieselben Zahlen gezogen werden?" Seine Antwort schickt er hinterher: "Theoretisch schon, aber nur in einer perfekten Welt, in der die Kugeln absolut rund sind, die Maschine unfehlbar und ohne jegliche Toleranzen ist und sogar die Raumtemperatur und die Zahl der Staubkörner immer gleich sind." Dies sei aber nicht der Fall, und aus eben diesen Ungenauigkeiten und Schwankungen, so Veit, "ergeben sich die unterschiedlichen Kombinationen, das, was landläufig als Zufall bezeichnet wird".

    Veit glaubt indes fest daran, dass sich dieser "Zufall" analysieren lässt. Sein heutiger Ansatz, so sagt er, sei zwar in vieler Hinsicht neu, das Grundprinzip fuße jedoch auf dem Geistesblitz seines früheren Kumpels Aktag.

    Der alte Gauß lässt grüßen

    Mit dieser fixen Idee machen sich Veit und Aktag auch 1988 frisch ans Werk. Veit hatte damals schon das eine oder andere auf dem Commodore 64 programmiert - nun beginnen die beiden damit, am Computer sämtliche Lottoziehungen seit 1960 auszuwerten. Eine Mammutaufgabe, wie sich alsbald herausstellt. In dieser Zeit weihen die beiden einen Dritten in ihr Geheimnis ein: In der Wohnung von Ralf Kühnl zeichnet das Trio in den folgenden Monaten bis tief in die Nächte hinein Diagramme auf Millimeterpapier, entwickelt Ordnungssysteme und definiert Eigenschaften der Kombinationen. Die Ergebnisse werden auf stapelweise Endlospapier gedruckt. "Die Nadeldrucker liefen Tag und Nacht", erzählt Veit, "wir kühlten sie mit Ventilatoren, die Laufschienen schmierten wir mit Nähmaschinenöl." Die Computerfreaks ernähren sich derweil von Ravioli aus der Dose.

    Seit eineinhalb Jahren tüftelt Dirk Veit daran, das System Lotto auszuhebeln. In der Zwischenzeit kann er auf die moralische Unterstützung seines Arbeitskollegen Hasan Yilmaz (links) bauen.
    Seit eineinhalb Jahren tüftelt Dirk Veit daran, das System Lotto auszuhebeln. In der Zwischenzeit kann er auf die moralische Unterstützung seines Arbeitskollegen Hasan Yilmaz (links) bauen.
    Foto: Markus Döring

    Die Mühen sollten sich lohnen. "Es stellte sich tatsächlich heraus, dass manche Kombinationen in ihrer Wahrscheinlichkeit anderen um einen hohen Faktor voraus waren", erzählt Veit, "manche gab es in fast 30 Jahren nur ein paar Mal, andere - leicht vergrößert oder verkleinert - waren in sehr vielen Ziehungen zu finden Immer wieder ergab sich die Gaußsche Normalverteilung. Somit war klar: Die Sache funktioniert. Man muss die schlechten Kombinationen nur wegstreichen und ist irgendwann an dem Punkt, dass sich das Lottospielen in einer Tippgemeinschaft auf Sicht garantiert lohnt. Dabei geht es nicht nur um sechs Richtige, sondern um die Kleingewinne, die Menge an Dreiern, Vierern und Fünfern."

    Der Mann im schwarzen Porsche

    Woher aber das Geld für den Einsatz nehmen? Die Drei wagen den Schritt an die Öffentlichkeit. "In einer Kreuztaler Zeitungsredaktion wurde ich erst mal ordentlich ausgelacht", erinnert sich Veit, "ich war schon wieder draußen, als man mir hinterherrief, ich solle zurückkommen, der Chef wäre interessiert." Es erscheint daraufhin ein kleiner Artikel mit großer Wirkung. "Was in den nächsten Tagen passierte, sprengte alle Vorstellungen. Das Interesse war gewaltig. Zeitungen und Radiosender aus ganz Deutschland wollten wissen, wie wir Lotto knacken werden." Nicht immer gestaltet sich das Verhältnis zu den Medien fair. "Von einer Boulevardzeitung wurden wir massiv unter Druck gesetzt, manche Journalisten stellten gar Leitern am Haus auf, um durchs Fenster in unsere Wohnung zu schauen."

    In jenen Tagen macht das Trio erste Tests in der Kreuztaler Wohnung - zur Lottoziehung am Samstagabend. Laut Veit waren diese durchaus erfolgreich. "Wir hatten unseren Einsatz auf drei Wochen ausgelegt, aber schon nach der ersten Woche war das Geld wieder eingespielt. Alle weiteren Gewinne waren also als reiner Nettogewinn zu sehen."

    Die mediale Welle rollt derweil weiter - doch das sollte erst der Anfang sein. Experten werden zitiert, die die Methode der Lottoknacker als "Unsinn" deklarieren. Einer will es nun ganz genau wissen: Günther Jauch, damals noch am Anfang seiner TV-Karriere, lädt die Siegerländer für den 16. August 1989 in seine ZDF-Show "Na siehste!" ein. Eigens für den Livetest wird die Ziehung B im Mittwochslotto in die Sendung verlegt. "Unsere Freude kann sich jeder vorstellen", erzählt Veit, "wir waren Anfang 20 und plötzlich im Fernsehen. Das war der Durchbruch."

    Der TV-Auftritt verläuft - aus Sicht der drei Lotto-Jungs - denn auch durchaus erfolgreich, wenngleich das Presseecho eher kritisch, ja bisweilen sogar hämisch ausfällt. Nichtsdestotrotz nimmt der Wahnsinn in der Kreuztaler Lotto-WG nun vollends seinen Lauf: "Es meldeten sich wildfremde Leute, die mit uns diskutieren oder mitmachen wollten", erzählt Veit. "Uns erreichten Briefe, die schlicht an ‚Die drei Siegerländer‘ oder ‚Die drei Lottojungs‘ adressiert waren. In Umschlägen lagen Geldscheine drin und Zettel mit Namen, Anschrift und der lapidaren Aussage: ‚Ich will mitspielen‘." Veit erinnert sich auch noch daran, dass die Polizei irgendwann in der Wohnung stand. "Es hieß, wir sollten ein wenig auf der Hut sein. Die jugoslawische Mafia sei in Sachen Glücksspiel sehr aktiv, und mit der sei nicht zu spaßen." Und dann war da noch der mysteriöse junge Mann, der eines Tages im schwarzen Porsche 911 vorgefahren kam. "Er legte eine Kreditkarte auf den Tisch und sagte nur: ‚Kein Limit. Ich will wissen, ob euer System funktioniert. Einzige Bedingung: Ich will allein spielen.‘"

    Kalte Dusche nach großer Sause

    Die Drei lehnen ab, schließlich waren bereits zahlreiche Spielerverträge geschlossen worden, die als Einsatz veranschlagten 360.000 DM hatte man problemlos zusammenbekommen. "Eine Woche lang", sagt Veit heute, "waren wir die erfolgreichste Tippgemeinschaft Deutschlands." Dann allerdings ereignet sich etwas, das dem Plan vom großen Glück zum Verhängnis werden sollte.

    Um das Ausfüllen der unzähligen Lottoscheine zu bewältigen, hatte das Trio Helfer angeheuert, Freunde, aber auch Freunde von Freunden, Unbekannte. Die Kisten mit den Scheinen holt man in der Lottozentrale in Weidenau ab. Den Abgabeort indes hält man zunächst geheim, gibt ihn aber auf Druck einer, so Veit, "großen bebilderten Tageszeitung" schließlich doch preis. Eilig und ohne weitere Prüfung werden die Scheine eingereicht.

    Am Samstag darauf ist die Spannung vor dem Fernseher riesig - und tatsächlich: Der ersehnte Sechser ist dabei. "Unsere Freude war grenzenlos", erzählt Veit, "wir gingen anschließend in die Disco und haben den ganzen Abend gefeiert." Zu früh, wie sich kurz darauf zeigen sollte. Als die Gewinnlisten veröffentlicht werden, folgt für die Lotto-Jungs die eiskalte Dusche: kein Sechser, kein Fünfer mit Zusatzzahl dabei. Wie konnte das sein? "Ich durchsuchte fieberhaft unsere Unterlagen", erinnert sich Veit, "die Gewinne mussten doch auf den Scheinen zu finden sein."

    Sie waren es nicht. Es stellte sich heraus, dass 5000 Scheine jeweils nur mit fünf Kreuzchen ausgefüllt worden waren: insgesamt 50.000 falsche Kombinationen. "Sabotage", ist sich Veit heute sicher, "wir wussten ja gar nicht mehr, wer da alles bei uns in der Bude saß." Er glaubt, dass jemand - womöglich ein Konkurrent - der Tippgemeinschaft bewusst schaden wollte. Wer die Scheine letztlich manipulierte, kam nie ans Licht. Für die Tippgemeinschaft jedoch bedeutete der Vorfall das jähe und unrühmliche Aus. "Es gab Streit", blickt Veit zurück, "dazu gab's schlechte Presse - der von allen geforderte Sechser fehlte ja. Es hieß, unser System funktioniere nicht. Wir haben dann aufgegeben und uns kurz darauf aus den Augen verloren."

    Die Idee aber lebt weiter, irgendwo in Veits Hinterkopf. In all den Jahren, erzählt er, habe er immer wieder mal darüber nachgedacht, die Sache neu aufzuziehen. Eigens deshalb macht er 2003 sogar eine Umschulung zum IT-Fachmann. "Mir war klar: Mit der Technik von heute waren plötzlich Dinge möglich, die für uns damals utopisch waren", sagt er.

    Vor eineinhalb Jahren dann ist es so weit: Veit fängt noch einmal ganz von vorne an, erstellt wieder Tabellenkalkulationen, schreibt Makros und Filter, die die schlechten Kombinationen aussieben sollen. "Dass nun Ziehungen aus weiteren 24 Jahren hinzugekommen sind, macht das Ergebnis natürlich noch genauer." Inzwischen, so sagt er, habe er so viele "faule" Kombinationen ausgeschlossen, dass die Chance auf einen Sechser bei ihm mittlerweile bei knapp über eins zu drei Millionen liegt. "Für eine Tippgemeinschaft ist das ein Wert, bei dem man garantiert gewinnt. Ich bin so weit, dass ich sagen kann: Lotto ist geknackt!"

    Das Geheiminis liegt im Bankfach

    So wirklich geheuer ist Veit sein eigenes Werk, das sich nach eigener Aussage problemlos auch auf andere Systeme - etwa das 6 aus 45 in Österreich - umstellen lässt, aber offenbar nicht. Schließlich, so glaubt er, könne es das Aus einer jeden professionellen Tippgemeinschaft, ja sogar das Ende des "Geschäftsmodells Lotto" bedeuten. Es gehe um viel Geld. "Ich habe deshalb ein mulmiges Gefühl", sagt Veit. Seine Daten hat er aus diesem Grund auf einem USB-Stick sicher in einem Bankschließfach deponiert.

    Zurzeit arbeitet Veit am Feinschliff, aber noch in diesem Herbst will er endgültig fertig sein. Sollte beim finalen Testlauf alles klappen - und dessen ist sich der Herdorfer sehr sicher - was wird er dann tun? Wieder eine Tippgemeinschaft gründen? "Ja, vielleicht." Seine Idee verkaufen? "Nein, damit würde ich ja mein Lebenswerk abtreten. Da müsste schon jemand richtig gute Argumente haben." Eventuell werde er seine Geschichte niederschreiben, sagt Veit. "Diesmal habe ich keinen Druck. Ich muss heute ja nicht wie damals aus der Konservendose essen."

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