Archivierter Artikel vom 26.02.2019, 20:00 Uhr
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Westerwald

Westerwälder vor Gericht: Nach Schicksalsschlägen in der Sucht gelandet

Mehrere schwere Schicksalsschläge führten dazu, dass ein 48-jähriger Mann aus dem oberen Westerwald depressiv wurde und in der Folge zu Drogen griff. Nun hat sich der Mann für den unerlaubten Besitz von Betäubungsmitteln vor dem Montabaurer Schöffengericht verantworten müssen und ist dort zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ursprünglich waren die Ermittlungsbehörden sogar davon ausgegangen, dass der Mann auch Drogen verkaufte. Dieser Verdacht bestätigte sich allerdings nicht.

Marvin Conradi Lesezeit: 2 Minuten