Archivierter Artikel vom 27.07.2021, 09:26 Uhr
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Westerwaldkreis

Weniger Supermärkte, weniger Grundschulklassen: Was auf den Westerwald im Jahr 2040 zukommt

Im Jahr 2040 werden im Westerwaldkreis 1162 zusätzliche stationäre Heimpflegeplätze benötigt. Zum selben Zeitpunkt wird die Kaufkraft im Bereich des Einzelhandels um 52,89 Millionen Euro abnehmen. Das sind nur zwei Zahlen, die nicht einer Glaskugel entspringen, sondern Berechnungen der Entwicklungsagentur des Landes Rheinland-Pfalz. Die hat ein Instrument, den Leerstandsrisikorechner, entwickelt, mit dem selbst auf kommunaler Ebene Veränderungen bis ins besagte Jahr 2040 aufgezeigt werden. Doch wohin steuert der Westerwaldkreis in den kommenden Jahren? Unsere Zeitung hat sich Entwicklungen und Prognosen, aber auch mögliche Empfehlungen der Experten einmal angeschaut.

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