Westerwaldkreis

Weniger aktive Corona-Fälle: Inzidenzwert im Kreis liegt aktuell bei 110

Die Zahl der aktiven Corona-Fälle im Westerwaldkreis ist am Donnerstag im Vergleich zum Mittwoch leicht gesunken. Sie lag laut Gesundheitsamt bei 462. Am Tag zuvor lag sie bei 485. Der Inzidenzwert betrug 110, meldet das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz in seiner täglichen Pressemitteilung.

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Die meisten aktiven Fälle gibt es aktuell in der Verbandsgemeinde Westerburg (76), gefolgt von der Verbandsgemeinde Montabaur (72) und der Verbandsgemeinde Selters (54). Mit je 30 Fällen haben die Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach im Moment die wenigsten Infizierten.

Betroffen sind auch einige Kindertagesstätten: Je einen positiven Fall meldet die Kreisverwaltung aus der Kita St. Hubertus Rennerod (elf Personen in Quarantäne), aus der Kita St. Josef Nauort (33 Personen in Quarantäne) sowie aus der Katholischen Kita St. Barbara Ruppach-Goldhausen (Ermittlungen laufen noch). Erfreuliche Nachrichten gibt es Kita St. Elisabeth Hundsangen sowie aus der Marie-Curie-Realschule plus in Bad Marienberg: Hier waren alle durchgeführten Folgetests negativ.

Insgesamt haben sich seit Ausbruch der Pandemie 5649 Menschen im Kreis mit Corona infiziert, 5057 von ihnen gelten als genesen, 130 Personen sind an oder mit dem Virus gestorben. 20.635 Westerwälder wurden bisher im Landesimpfzentrum in Hachenburg erstgeimpft, 6705 Bürger erhielten hier ihre Zweitimpfung.