Archivierter Artikel vom 15.11.2020, 18:00 Uhr
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Emmerichenhain

Ursula Zammert aus Emmerichenhain als Botschafterin des Friedens: Was Muskatnuss wohl auf hebräisch heißt?

Ursula Zammert lebt in Emmerichenhain. Dem heutigen Stadtteil von Rennerod ist sie seit ihrer Geburt 1955 auch treu geblieben und hat hier über einige Jahre ein Keramikstübchen betrieben. Diese Heimatverbundenheit hält sie aber nicht davon ab, andere Länder zu erkunden. Israel hat es ihr besonders angetan. Die vierfache Mutter ist eine gläubige Christin und von Kind auf in die dortige evangelische Kirchengemeinde eingebunden. So hat sie 1977 auch an einer Reise der Pfarrgemeinde nach Israel teilgenommen und dabei ihr Herz im heiligen Land verloren. Für sie ist Israel das „Heilige Land“, der Ursprung allen christlichen Glaubens. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ihre Hochzeitsreise 1979 dorthin führte.

Von Wolfgang Gerz Lesezeit: 3 Minuten