Montabaur

Susanne Görg möchte Stadtbürgermeisterin in Montabaur werden: „Für die Anliegen der Menschen einstehen“

Susanne Görg
Susanne Görg Foto: Katharina Müller

Wenn bei der Kommunalwahl am 9. Juni die Bürger in Rheinland-Pfalz zu den Urnen gehen, dann wählen sie nicht nur viele Räte neu, sondern auch in direkter Wahl ehrenamtliche Bürgermeister und Ortsvorsteher von Gemeinden und Städten. Den Kandidaten geben wir die Möglichkeit, sich in einem Steckbrief kurz zu präsentieren. Für den Inhalt sind sie selbst verantwortlich.

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Zu meiner Person

Ich bin Susanne Görg, selbstständige Trainerin für Kommunikation, verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Nach meinem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium studierte ich Geografie an der Uni Trier. Im Anschluss arbeitete ich über 20 Jahren in einem großen Handelsunternehmen überregional als Projektleiterin, Ausbilderin und Filialleiterin. Zudem war ich Geschäftsführerin der Werbegemeinschaft Koblenz – Löhr Center. Ehrenamtlich bin ich unter anderem Vorsitzende des Schulelternbeirats am Mons-Tabor-Gymnasium.

Mein politischer Werdegang

Als Vorsitzende der CDU Montabaur bringe ich mich in Stadtrat, Bauausschuss und Haupt- und Finanzausschuss ein. Zudem engagiere ich mich in der AG Wald und der AG Verkehr sowie im CDU-Kreisvorstand.

Das sind meine Ziele als Stadtbürgermeisterin

Montabaur besteht aus vielen verschiedenen, liebenswerten Orten mit tollen Menschen, starken Vereinen und großartigen Betrieben. Es ist mir wichtig, dass jede Stimme an jedem dieser Orte gehört wird. Darum suche ich den Kontakt mit allen Bürgerinnen und Bürgern und bin offen für Anregungen und Ideen. Mir ist es wichtig, für die Anliegen der Menschen einzustehen und dabei lösungsorientiert zu arbeiten. Mein Ziel: gemeinsam mit vielen ein lebendiges und lebenswertes Montabaur gestalten – für alle Generationen und an allen Orten in unserer Stadt. Dafür brauchen wir unter anderem moderne Mobilitätskonzepte, den Bürgerbus, eine verlässliche Kinderbetreuung, Stadtgrün, einen weiteren Sportplatz, Treffpunkte für Jung und Alt, bezahlbaren Wohnraum und eine gut funktionierende Wirtschaft.

Was wird sich in den kommenden fünf Jahren mit mir als Stadtbürgermeisterin verändern?

Das Ehrenamt wird zu meiner Hauptbeschäftigung. Als Bürgermeisterin werde ich aktiv Ideen und Vorschläge einfordern, bei Vereinen, Institutionen, Gewerbetreibenden, bei Eltern, Jugendlichen und bei Senioren. Wahrscheinlich werde ich einige damit nerven, aber das ist mir egal. Ich werde weiterhin auf dem Wochenmarkt Gespräche anbieten. Außerdem wird es einen Stammtisch geben, zu dem jeder herzlich eingeladen ist, der sachlich diskutieren möchte.

Das sind meine Ecken und Kanten

Ich bin manchmal zu direkt.

Das ist mein politisches Motto

Hinschauen, zuhören, umsetzen!

Alle Angaben stammen vom Kandidaten.