Archivierter Artikel vom 17.03.2021, 20:00 Uhr
Plus
Koblenz/Westerwalds

Sprung von A 48-Brücke überlebt: Angeklagter äußert sich im Prozess erstmals selbst zu den Vorwürfen

Er verprügelte seine Nachbarn wegen des Tods seines Lieblingshuhns „Rambo“, und er wollte sich vor Publikum durch einen Sprung von der Bendorfer Autobahnbrücke das Leben nehmen: Für den 26-jährigen Angeklagten aus dem oberen Westerwald, der zuletzt im Landkreis Mayen-Koblenz wohnte, steht im Prozess vor dem Landgericht viel auf dem Spiel. Muss er nach seinen Straftaten nun in die geschlossene Psychiatrie oder nicht? Beim jüngsten Verhandlungstag äußerte sich der Angeklagte erstmals selbst zu den Vorwürfen.

Von Marvin Conradi Lesezeit: 3 Minuten
+ 6 weitere Artikel zum Thema