Helena Frensch aus Hellenhahn-Schellenberg blickt mit anhaltender Begeisterung auf ihr sportliches Schuljahr in Afrika zurück
Sportliches Auslandsjahr: Junge Westerwälderin sammelte in Ruanda tolle Erfahrungen
helenaruanda
Ein Jahr lang hat Helena Frensch die Fußballmannschaft der Grundschule im ruandischen Nyanza trainiert. Für die Mädchen und Jungen war es eine Riesenfreude. In die Trikots, die die junge Frau aus Hellenhahn-Schellenberg als Gastgeschenk mitgebracht hatte, müssen die Kinder noch hineinwachsen. Fotos: David Blöcher
David Blöcher

Hellenhahn-Schellenberg. „Ich würde es sofort wieder machen und kann es jungen Leuten absolut weiterempfehlen.“ Das sagt Helena Frensch nach ihrer Rückkehr aus Ruanda, wo die junge Frau aus Hellenhahn-Schellenberg ein Jahr lang im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes an einer Grundschule mitgearbeitet hat. Im Vordergrund stand dabei für die aktive Fußballerin des 1. FFC Montabaur der Sport. Aber auch neue Freundschaften und unvergessliche Reiseeindrücke gehören zu diesem besonderen Jahr.

Schon während ihrer eigenen Schulzeit am Konrad-Adenauer-Gymnasium in Westerburg reifte in Helena Frensch die Idee heran, nach dem Abitur ein freiwilliges Auslandsjahr zu absolvieren. Der sportliche Fokus lag nahe, denn gerne wollte sie ihre Liebe zum Fußball mit anderen Menschen teilen, am besten in einem entwicklungspolitischen Kontext.

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