Archivierter Artikel vom 28.10.2014, 15:41 Uhr

Reiten: Eine vielseitige Therapie

Das therapeutische Reiten wird bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern angewandt. Egal, wie verschieden die Behinderungen, Krankheiten oder Beeinträchtigungen sind, die Therapie auf dem Pferderücken hilft den Patienten. Die Spanne reicht dabei von psychischen Erkrankungen bis hin zu angeborenen Syndromen, wie dem Down-Syndrom.

Reittherapie hilft unter anderem bei:

Autismus

ADHS

Amputationen

Cerebrale Bewegungsstörungen

Depressionen

Entwicklungsverzögerung

Geistigen Behinderungen

Gliedmaßenfehlbildung

Halbseitenlähmungen

Haltungsschäden

Lernbehinderungen

Morbus Parkinson

Querschnittslähmung

Schlaganfall

Schädel-Hirn-Trauma

Spinale Lähmungen

Nicht ausgeübt werden darf die Reittherapie bei nicht ausgeheilten Knochen- und Gelenkserkrankungen, akuten rheumatischen Erkrankungen, Krampfleiden/Epilepsie, die nicht medikamentös einstellbar sind. las