Archivierter Artikel vom 31.07.2014, 21:05 Uhr

Rauch in ICE: Westerwälder Einsatzkräfte alarmiert

Nentershausen/Montabaur – Großalarm am frühen Donnerstagabend im unteren Westerwald: Ein Bahnmitarbeiter meldete gegen 17.15 Uhr einen Brand im ICE 122 in Fahrtrichtung Köln. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Lesezeit: 1 Minuten

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

In einem ICE kam es am Donnerstagabend zur Rauchentwicklung. Der Zug hielt in einem Tunnel bei Nentershausen an.

Sascha Ditscher

Der Zug wurde an einer Tunneleinfahrt bei Nentershausen angehalten. Nach Feuerwehrabgaben rauchte eine vermutlich defekte Klimaanlage im Bordbistro. Die Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Der ICE rollte nach etwa einer Stunde langsam weiter in Richtung Montabaur. Die circa 300 Fahrgäste mussten dort alle aussteigen, weil der Zug zu stark beschädigt war, um seine Fahrt fortzusetzen.

Zielbahnhof des in Frankfurt gestarteten ICE wäre eigentlich Amsterdam gewesen. Die Bahn verteilte die Passiere nach Angaben der Koblenzer Bundespolizei auf Ersatzzüge. Etwa zwei Stunden nach dem Vorfall konnten alle ihre Reise fortsetzen. Die Schnellbahnstrecke zwischen Köln und Frankfurt musste durch die Löscharbeiten circa eine Stunde lang voll gesperrt werden. Viele Menschen in der Umgebung hatten den Alarm gehört und zunächst einen Unfall auf der benachbarten Autobahn vermutet. tf