Archivierter Artikel vom 14.10.2014, 10:53 Uhr
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Westerwaldkreis

Rat- und sprachlos im Westerwald: Flüchtlinge suchen eine neue Heimat

Der erste Satz klingt wie am Flughafen: „Die Pässe, bitte“, sagt die Beamtin zu den Gestrandeten. 14 Menschen sind es heute, die mit dem großen Reisebus aus Trier nach Montabaur gekommen sind. Armenier, Georgier, Syrer. Familien, Alleinreisende. Die letzten Wochen haben sie im überfüllten Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Trier verbracht. Wohin sie jetzt kommen, weiß keiner von ihnen.

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