Archivierter Artikel vom 17.06.2022, 06:45 Uhr
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Koblenz/Westerwald

Prozess um Wäller Finanzdienstleister: Vermeintliche Geldwäsche endet mit milden Urteilen

Etwas mehr als neun Monate dauerte der sogenannte Geldwäsche-Prozess, bei dem sich insgesamt vier Angeklagte verantworten mussten, weil sie als Geschäftsführer eines Westerwälder Finanzdienstleisters ihre Kunden geprellt haben sollen. Nun hat Torsten Bonin, Vorsitzender der vierten Strafkammer des Landgerichts Koblenz, die Urteile über einen Russen, eine Lettin und zwei Deutsche gefällt. Das nahmen die Anwälte und Beschuldigten mit gemischten Gefühlen auf.

Von Marvin Conradi Lesezeit: 2 Minuten