Koblenz/Westerwaldkreis

Prozess um AWO-Betrugsfälle im Westerwald: Verhandlung kurzfristig vertagt

Wegen plötzlicher Erkrankung eines Kammermitglieds musste der zweite Verhandlungstag im AWO-Betrugsprozess, der am Donnerstag am Landgericht in Koblenz stattfinden sollte, kurzfristig abgesagt werden. Dabei müssen sich acht Angeklagte aus dem Westerwaldkreis und dem Kreis Altenkirchen unter anderem für die Veruntreuung von Fördergeldern verantworten.

Schon die Sitzverteilung für die acht Angeklagten und zehn Rechtsanwälte dauerte im Koblenzer Landgericht einige Zeit.  Foto: Katrin Maue-Klaeser
Schon die Sitzverteilung für die acht Angeklagten und zehn Rechtsanwälte dauerte im Koblenzer Landgericht einige Zeit.
Foto: Katrin Maue-Klaeser

Für den Prozesstag waren die Geständnisse der fünf Männer und drei Frauen, alle ehemalige Führungskräfte und Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt, sowie eine Zeugenvernehmung geplant. Die Verhandlung wird voraussichtlich am 2. Dezember fortgesetzt. maj