Archivierter Artikel vom 29.02.2020, 11:15 Uhr
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Ransbach-Baumbach

Probe-Bohrungen und interkommunale Verbundsysteme: Wie die Töpferstadt ihr Trinkwasser sichert

Wasser ist ein knappes Gut. Auch die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach sorgt mit Millioneninvestitionen beim Trinkwasser vor und baut für rund 1,5 Millionen Euro den neuen Hochbehälter „Hügen-Köppel“ an der Kreisstraße 126 (wir berichteten). Der Behälter hat ein Fassungsvermögen von 1000 Kubikmetern Wasser und soll Ende 2020 ans Verbundnetz der Kommune gehen. Für die Kommune ist dies ein weiterer Schritt, um die Wasserversorgung für die rund 14.958 Bürger in der Töpferstadt und den zehn Ortsgemeinden sicherzustellen.

Von Stephanie Kühr Lesezeit: 2 Minuten