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Montabaur/Ötzingen

Pandemie weckt bei Schülern den Forschergeist: Zehnklässlerinnen gewinnen Jugend-forscht-Regionalwettbewerb

Von Thorsten Ferdinand
Lina Kalb (links) und Svea Truong (beide 10a) vom Mons-Tabor-Gymnasium haben sich mit ihrer Arbeit zu Desinfektionsmitteln für den Landesentscheid des Wettbewerbs qualifiziert. Die beiden Schülerinnen entwickelten ein Mittel, das effektiv desinfiziert und gelichzeitig hautfreundlich ist.
Lina Kalb (links) und Svea Truong (beide 10a) vom Mons-Tabor-Gymnasium haben sich mit ihrer Arbeit zu Desinfektionsmitteln für den Landesentscheid des Wettbewerbs qualifiziert. Die beiden Schülerinnen entwickelten ein Mittel, das effektiv desinfiziert und gelichzeitig hautfreundlich ist. Foto: privat

Der Ausbruch der Corona-Pandemie vor einem Jahr hat bei Schülern des Montabaurer Mons-Tabor-Gymnasiums (MTG) den Forschergeist geweckt. Trotz eingeschränkter Betreuungsmöglichkeiten an der Schule nahmen 20 Mädchen und Jungen mit insgesamt zehn Projekten an den Regionalwettbewerben von Jugend forscht teil. Einige Arbeiten beschäftigten sich explizit mit Fragestellungen rund um das Virus, und ein Projekt wurde letztlich sogar Sieger im Fachbereich Biologie in Koblenz.

Lesezeit: 2 Minuten
Mit ihrer Arbeit zu Desinfektionsmitteln qualifizierten sich die Zehntklässlerinnen Lina Kalb aus Montabaur und Svea Truong aus Ötzingen (beide 15 Jahre alt) für den Landesentscheid am 24. und 25. März. Aber auch alle übrigen MTG-Jungforscher wurden mit einer vorderen Platzierung oder einem Sonderpreis belohnt, freuen sich die verantwortlichen Lehrkräfte der ...
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Wäller Schüler auch an Lahnsteiner Gymnasium erfolgreich

Zum wiederholten Male haben Jungforscher des Johannes-Gymnasiums in Lahnstein hervorragend bei den Regionalentscheiden von Jugend forscht abgeschnitten.

Trotz der Corona-Umstände durfte sich die Schule über insgesamt fünf Sieger bei den Regionalwettbewerben in Mainz, Remagen, Ludwigshafen und Koblenz freuen, darunter waren auch drei Gewinner aus dem Westerwaldkreis.

Den Anfang machte nach Angaben von Schulleiter Rudolf Loch der Montabaurer Johannes Großmann mit seiner Arbeit zur Bedeutung des Biofilters in der Aquaponikanlage, womit er beim Regionalwettbewerb in Ludwigshafen den ersten Platz im Bereich Geo- und Raumwissenschaften errang.

In der gleichen Kategorie gelang dies auch dem Brüderpaar Felix und Florian Heim aus Hillscheid mit seiner Arbeit zum Thema „Schottergarten – eine unterschätzte Gefahr für das Mikroklima?“ in Mainz.

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