Archivierter Artikel vom 17.11.2011, 17:36 Uhr
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Westerwaldkreis

Neues Abfallgesetz lässt noch Lücken für Rosinenpicker

Die Westerwälder nehmen das Mülltrennen ernst. Joghurtbecher wandern in den gelben Sack, Papier in die grüne und ein abgenagter Knochen in die braune Tonne. Doch bislang landen dabei Wertstoffe wie Metalle oder viele Kunststoffteile noch zu oft im Hausmüll. Das soll sich mit einem reformierten Kreislaufwirtschaftsgesetz ändern. Ziel ist, alle anfallenden, nicht vermeidbaren Rückstände aus Produktion und Konsum als Sekundärrohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.

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