Plus
Hachenburg

Naturschützer fordern: Keine Fotovoltaikanlagen mehr auf Freiflächen

Wenn es nach der Naturschutzinitiative geht, wird es solche Freiflächenfotovoltaikanlagen wie diese hier im Mittelstandspark Hachenburg (aufgenommen aus Richtung Hattert) künftig nicht mehr geben. Nach Auskunft des Vereins beeinträchtigen diese Anlagen die Biodiversität. Foto: Harry Neumann/NI
Wenn es nach der Naturschutzinitiative geht, wird es solche Freiflächenfotovoltaikanlagen wie diese hier im Mittelstandspark Hachenburg (aufgenommen aus Richtung Hattert) künftig nicht mehr geben. Nach Auskunft des Vereins beeinträchtigen diese Anlagen die Biodiversität. Foto: Harry Neumann/NI
Lesezeit: 3 Minuten

Wenn der Verbandsgemeinderat Hachenburg am Dienstag, 12. Dezember, zu einer Sitzung zusammenkommt, geht es unter anderem um die Fortschreibung des Flächennutzungsplans (FNP). Ein zentraler Punkt ist dabei die von einigen Ortsgemeinden beabsichtigte Ausweisung von Freiflächen für Fotovoltaikanlagen. Gegen diese Projekte gibt es jetzt Widerstand von Naturschützern.

Pläne für Freiflächenfotovoltaikanlagen existieren derzeit in Borod (Bereich alter Sportplatz, circa vier Hektar), Lochum (Bereich Bebauungsplan Solarpark, circa 5,6 Hektar), Mudenbach (parallel zur K 15/Ortsausgang Richtung Bahnübergang Marzhausen, circa 18 Hektar) und Wied (Bereich Bebauungsplan Vorn auf dem Cramberg, circa 0,9 Hektar), wie den Unterlagen zur Ratssitzung zu entnehmen ist. Doch ...