Archivierter Artikel vom 29.10.2021, 11:54 Uhr
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Rennerod/Rehe

Nach umstrittenem Rückschnitt bei Rehe: Wählten Ämter Maximallösung?

In einer Stellungnahme hatte die VG-Verwaltung in Rennerod die Notwendigkeit der durchgeführten Rückschnittmaßnahmen am Radweg bei Rehe untermauert, zumal sie auch von der unteren Naturschutzbehörde genehmigt worden sei. „Bei Maßnahmen zur Verkehrssicherung gibt es sehr wohl einen Ermessens- und Handlungsspielraum für die Verantwortlichen“, kontert jetzt Achim Ditthardt, Mitglied eines Organisationsteams, das am 22. Oktober zu einer Bürgerversammlung nach Rehe eingeladen hatte.

Von Michael Wenzel Lesezeit: 3 Minuten
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