Archivierter Artikel vom 22.10.2021, 08:00 Uhr
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Rennerod

Nach dem Kahlschlag bei Rehe: SPD fordert ein Umdenken bei Rückschnittarbeiten

Die SPD Rennerod hat in weiten Teilen Verständnis für die Verärgerung der Bevölkerung über den radikalen Rückschnitt im Bereich des Radweges Rehe geäußert (die WZ berichtete). „Wir halten die Art der Ausführung in Form der jetzt ausgeführten Maximallösung für überzogen, lediglich aus der eindimensionalen Sicht der Verkehrssicherung betrachtet und daher nicht zielführend“, heißt es in einer Stellungnahme. Dass sich zur Wahrung der Verkehrssicherheit und der Instandhaltung der Wege ein Eingriff in die Natur nicht grundsätzlich vermeiden lasse, verstehe sich von selbst.

Von Michael Wenzel Lesezeit: 2 Minuten
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