Archivierter Artikel vom 27.02.2020, 18:00 Uhr
Westerwaldkreis/Limburg

Nach Borkenkäferplage: Wäller Holz wird per Zug nach Süddeutschland verfrachtet

Tausende Festmeter Fichtenholz verlassen regelmäßig den Westerwald. Die Lichtungen, die das wegen der Borkenkäferplage zwangsweise geschlagene Holz hinterlässt, sind nicht zu übersehen. Die Lkw, die das Holz aus dem Wald holen, auch nicht. Doch nicht alles wird nach Asien verkauft. Die Hälfte des Fichtenholzes zumindest aus dem Forstamt Neuhäusel wird in Limburg auf Eisenbahnwaggons verladen und an Sägewerke in Süddeutschland verkauft. Eine Verkaufsstrategie, die bisher einzigartig im Westerwald ist und dafür sorgt, dass das überschüssige Holz nachhaltig verwertet wird.

Susanne Willke Lesezeit: 3 Minuten
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