Archivierter Artikel vom 05.04.2019, 18:55 Uhr
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Montabaur

Montabaurer Autor sprach mit Tätowierten aus aller Welt über ihre Motive: Was Religion und moderne Körperkunst verbindet

Mit Beginn der warmen Jahreszeit wird auch im Westerwald sichtbar, dass sich immer mehr Menschen tätowieren lassen. Neusten Umfragen zufolge trägt jeder vierte Deutsche mindestens ein gestochenes Bild auf beziehungsweise unter der Haut – in der jungen Generation sogar jeder Zweite. Besonders häufig sind darunter religiöse Motive, wie zum Beispiel Kreuze oder auch betende Hände zu finden. Ein Trend, der auf den ersten Blick erstaunlich ist: Schließlich gehen die Mitgliedszahlen der Kirchen und die Anzahl der Gottesdienstbesucher seit Jahren zurück.

Von Thorsten Ferdinand Lesezeit: 3 Minuten