Korogwe/Westerwaldkreis

Mogendorfer sammelt Spenden: Wäller Schule in Tansania macht große Fortschritte

Es riecht nach verbranntem Holz und staubigem Boden, von irgendwoher kommt wieder mal Musik, die Motorradtaxis huschen wie flinke Käfer über die lehmigen Straßen. Es ist kurz nach 6 Uhr abends in Korogwe, Tansania. Und es ist stockdunkel. Nicht nur wegen der kurzen Dämmerung ein paar Grad südlich des Äquators. Es gibt hier auch kaum künstliches Licht. Keine Straßenlaternen, keine Leuchtreklamen, nur die funzeligen Frontscheinwerfer einiger bunt angemalter Busse oder Motorräder. Hier verbringt der Mogendorfer Eberhard Ströder jedes Jahr mehrere Wochen. Mit 77 Jahren. Einem Alter also, in dem es andere vielleicht in die Berge oder an die Ostsee zieht.

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